Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Der 1. Oktober ist der weltweite Tag des Kaffees. Zur Feier des Tages hat Statista auf Basis einer Umfrage der Deutschen Bank die teuersten Städte für eine Tasse Cappuccino recherchiert. Demnach müssen Besucher der dänischen Hauptstadt am tiefsten in die Tasche greifen.
Mit den Einschränkungen in der Corona-Krise vor allem Frühjahr ist die Zahl geringfügig Beschäftigter deutlich zurückgegangen. 325.900 Minijobs sind allein im Gastgewerbe weggebrochen. Keine andere Branche ist in diesem Ausmaß betroffen.
Die Maskenpflicht am Arbeitsplatz: In einigen Unternehmen gehört sie wegen der Corona-Pandemie inzwischen zum Alltag, anderswo können sich Beschäftigte hingegen auch völlig ohne Mund-Nasen-Schutz bewegen. Was gilt rechtlich?
Monatelang galt: Jedes trudelnde Unternehmen kann, keines muss Insolvenz anmelden, wenn ihm das Geld ausgeht. Ab dem 1. Oktober gilt ein Teil der strengeren Meldepflichten wieder - droht nun eine Pleitewelle?
Die deutschen Unternehmen und öffentlichen Institutionen haben sich ihre Geschäftsreisen im Jahr 2019 so viel kosten lassen, wie noch nie. Wie die VDR-Geschäftsreiseanalyse belegt, stiegen die Ausgaben im Vergleich zu 2018 um 3,5 Prozent auf 55,3 Milliarden Euro.
Gibt es hohe Krankenstände im Team, kann das die Zusammenarbeit belasten. Aber auch für die betroffene Person ist die Situation am Arbeitsplatz nicht immer angenehm. Welche Wege dann weiterhelfen.
Hat sich die Konjunktur in Deutschland vom Corona-Schock erholt? Volkswirte führender Finanzinstitute glauben, die Wirtschaft ist auf einem guten Weg. Der BDI warnt jedoch: Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind noch lange nicht ausgestanden.
Inmitten der Corona-Krise haben Betreiber von Camping- und Wohnmobilstellplätzen in Deutschland im Juli dieses Jahres einen Gäste-Rekord verzeichnet. In dem Monat gab es mit 8,57 Millionen so viele Übernachtungen wie noch nie zuvor in einem Juli.