Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.

Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.

Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.

Mit 15,2 Millionen Übernachtungen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat der Tourismus in Schleswig-Holstein einen Rekord erzielt. Im Vergleich zum selben Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 gab es ein Plus von 4,4 Prozent.

Wegen der Corona-Pandemie hat sich das Aufkommen an Biomüll in Deutschland deutlich verändert. In Großküchen, Restaurants, Kantinen und auf Märkten fielen im Jahr 2020 insgesamt 17,3 Prozent weniger an als im Vorjahr.

Manchmal wollen Arbeitgeber, dass Bewerberinnen und Bewerber sich vor einer Anstellung beim Probearbeiten beweisen. Aber wie lange darf dieses Kennenlernen maximal gehen?

Über die Risiken von hohem Salzkonsum diskutieren Wissenschaftler schon seit Jahrzehnten. Inzwischen kristallisiert sich zunehmend heraus, wer besonders aufpassen sollte.

Der Steuerbescheid ist da und sieht komplett anders aus als Ihre Berechnungen? Dann sollten Sie dem Finanzamt mögliche Fehler anzeigen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Einspruch.

Die Arbeitgeber in Deutschland sind mit dem Start ins neue Ausbildungsjahr nicht zufrieden. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im August mehr als 182.000 Ausbildungsplätze unbesetzt - 20 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Die Schreibtischfächer waren nicht abgesperrt? Das mag zunächst nach einer Lappalie klingen. Gehen einer Pflichtverletzung aber bereits mehrere Abmahnungen voraus, kann eine Kündigung gerechtfertigt sein.

Auch wenn es derzeit in vielen Branchen an Fachkräften mangelt: Wer als Bewerberinnen und Bewerber ein bestimmtes Alter erreicht hat, rechnet sich unter Umständen schlechtere Chancen aus. Zu Recht? 5 Tipps: Was Älteren auf dem Bewerbermarkt weiterhilft