Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober niedriger als im Vormonat, aber auch höher als im Vorjahr. Regional ist die Arbeitslosigkeit weiterhin im Bundesland Bremen am höchsten. Auch die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt.
Die Säure macht Essig zum «Haltbarkeitsprofi», sagt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. Trotzdem kann er kippen – woran Sie das erkennen und was dann noch hilft.
Mehr und mehr Unternehmen werden zu Sanierungsfällen. Der Kreditversicherer Allianz Trade rechnet dieses und nächstes Jahr mit nahezu je 26.000 Fällen. Besonders betroffen ist auch das Gastgewerbe.
Ein Todesfall in der Familie ist eine der traurigen Situationen, in der Arbeitnehmer ihren Chef oder die Chefin um Sonderurlaub bitten können. Aber was gilt dafür genau?
Bedingt durch die aktuellen Krisen müssen wir den Begriff Karriere neu denken. Fragt man die junge Generation in der Hotellerie, so wollen über 90 Prozent Hoteldirektor werden. In anderen Branchen sind es vergleichbare Positionen. Doch nicht jeder ist für diese Führungsposition geeignet. Gibt es Alternativen? Wenn ja, welche? Ein Gastbeitrag von Albrecht von Bonin.
Ein Nebenjob lohnt in mancher Hinsicht: Um etwas mehr Geld in der Tasche zu haben oder mal was ganz anderes zu machen. Experten erklären, was für die Arbeit neben dem «richtigen» Job gilt. Die wichtigsten Regeln im Überblick.
Aktuell kommt es weiterhin zu Abmahnungen wegen der Verwendung von Google-Webfonts, also von Schriftarten, die über Google eingebunden werden, auch gegenüber gastgewerblichen Betrieben, berichtet der DEHOGA-Bundesverband. In der Regel wissen Webseiten-Betreiber nicht, dass ihre Seite die Webfonts verwendet.
Die Corona-Pandemie hat nach einer Analyse des Ifo-Instituts dem Einzelhandel in den Vororten genutzt. Die Geschäfte in den teuren Innenstadtlagen haben dagegen dauerhaft erhebliche Einbußen erlitten. Ursache ist nach Analyse der Ökonomen, dass nach wie vor viele Menschen im Heimbüro arbeiten.
Im weltweiten Vergleich halten sich Frauen besser an empfohlene Ernährungsweisen als Männer. Im Durchschnitt essen sie demnach etwas mehr Obst, stärkearmes Gemüse wie zum Beispiel Kohl, Gurken oder Tomaten sowie Vollkornprodukte, wie aus einer im Fachmagazin «Nature Food» veröffentlichten Studie hervorgeht.
Die gestiegenen Energiepreise treffen auch mittelständische Unternehmen in Deutschland. Ein Großteil hält die Belastungen noch für tragbar. Für eine Gruppe wird es allerdings zunehmend schwierig.
Der Juli hat Hamburgs Beherbergungsbetrieben deutlich mehr Gäste beschert. Die Übernachtungen legten um 58,7 Prozent auf 1.564 000 zu. Damit wurde auch der Wert aus dem letzten Vor-Corona-Jahr überschritten.