Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Das deutsche Gastgewerbe hat im Juni 2026 real 5,1 Prozent weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Besonders deutlich fällt auch die Halbjahresbilanz der Gastronomie aus, die preisbereinigt 5,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag. Im gesamten Gastgewerbe lag der Rückgang bei 5,2 Prozent.

Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.

Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.

Die Zahl neuer Ausbildungsverträge ist im Jahr 2021 insgesamt auf einem historisch niedrigen Niveau geblieben. Die Situation im Gastgewerbe hat sich teilweise stabilisiert. Ausreißer nach oben war die Systemgastronomie.

Deutschlands Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben wegen der hohen Inflation trotz Lohnsteigerungen weniger Geld in der Tasche. Zwar waren die Löhne im zweiten Quartal 2022 um 2,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor, unter dem Strich ergibt sich aber ein Reallohnverlust.

Hotels und Gaststätten in Berlin haben wieder mehr Gäste und Einnahmen als vor einem Jahr. Für den September rechnet der örtliche DEHOGA sogar mit Rekordumsätzen, sieht aber gleichzeitig «eine große Unsicherheit» für den Herbst.

Die Corona-Pandemie hat dem Gastgewerbe schwer zugesetzt - verordnete Schließungen und andere Maßnahmen hinterließen Spuren. Doch auch wenn es wieder aufwärts geht, besteht noch Nachholbedarf.

Um Abiturienten und Abiturientinnen bei der Berufsorientierung unter die Arme zu greifen, startet die IST-Hochschule für Management am 21. September 2022 einen digitalen Karrieretag im Fachbereich Tourismus & Hospitality.

Deutschlands Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben wegen der hohen Inflation trotz Lohnsteigerungen weniger Geld in der Tasche. Schon in den Jahren 2020 und 2021 wurden nach Jahren des Aufschwungs Reallohnverluste verbucht.

Das Bundesarbeitsministerium hat einen Vorschlag für die neuen Sachbezugswerte ab 2023 vorgelegt. Deutlichen Steigerungen von 7 Prozent bei Verpflegung bzw. 10,1 Prozent bei Wohnung sollen entstehen.

Zeigt der Browserverlauf auf dem Arbeitsrechner nur berufliche Webseiten-Besuche? Viele Beschäftigte surfen während der Arbeitszeit auch mal privat. Geht das den Arbeitgeber etwas an?