Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass 72 Prozent der deutschen Unternehmen die Frauenförderung organisatorisch verankert haben, wobei in fast jedem zweiten Betrieb die Geschäftsführung direkt zuständig ist.

Die Sächsische Landesbibliothek hat den Nachlass der DDR-Kochbuchautorin Ursula Winnington übernommen. Die Sammlung der DDR-Kochbuchikone soll künftig im Deutschen Archiv der Kulinarik für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich sein.

Wenn die Kita zu ist, muss das Kind zu Hause betreut werden. Aber wie, wenn die Eltern doch eigentlich arbeiten müssen? Eine mögliche Lösung: Urlaub beantragen. Aber muss der Arbeitgeber den auch zwingend genehmigen?

Bei Menschen unter 40 Jahren könne schon der Genuss von mehr als einem kleinen Glas Bier pro Tag die Gesundheit gefährden, schreibt ein internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift «The Lancet». Sie empfehlen für unter 40-jährige Frauen eine Alkoholmenge von zwei Esslöffeln Wein oder 100 Millilitern Bier pro Tag.

Das Kind abholen oder noch schnell zum Arzt: Manchmal müssen Beschäftigte nach der Arbeit zeitig los. Dürfen sie früher gehen, wenn sie die Pause sausen lassen?

Die rasch steigenden Preise beunruhigen die Verbraucher nach einer Umfrage zurzeit deutlich mehr als der Ukraine-Krieg. Die Corona-Pandemie spielt kaum noch eine Rolle.

Geschlossene Lokale, Chaos an den Flughäfen, Festivals auf der Kippe - in vielen Branchen fehlt das Personal. Der Grund, sagen Arbeitsmarktforscher: In der Corona-Krise wurde zu wenig neu eingestellt. Für die Gastronomie belegen die Zahlen nun offiziell, dass Beschäftigte, die ihren Job verloren, häufiger als zuvor in andere Berufe wechselten.

Für Nordrhein-Westfalens Hotels, Restaurants und Cafés geht es nach einer gravierenden Corona-Flaute wieder etwas aufwärts. Wie eine Umfrage des Dehoga ergab, lag der Umsatz zwei Prozent höher als im Juni 2019. Kostensteigerungen und Personalprobleme machen den Gasgebern Sorgen.

Die Umsätze von Hotels und Gaststätten in Thüringen haben das Niveau des Jahres 2019 noch nicht wieder erreicht. Steigende Preise und starke Zurückhaltung der Gäste vergrößern die Sorgen der Branche.

Wenn der Arbeitsplatz im Unternehmen während der Elternzeit wegfällt, darf der Arbeitgeber eine sogenannte Änderungskündigung aussprechen. Aber es gibt weitere Voraussetzungen dafür.

16 Prozent der Deutschen - und damit ähnlich viele wie vor der Corona-Pandemie - essen mindestens einmal in der Woche in einem Wirtshaus, Restaurant oder einer Gaststätte. 11 Prozent besuchen die Kantine und weitere 11 Prozent lassen sich fertige Gerichte nach Hause liefern. Das geht aus dem Ernährungsreport 2022 hervor.