Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass 72 Prozent der deutschen Unternehmen die Frauenförderung organisatorisch verankert haben, wobei in fast jedem zweiten Betrieb die Geschäftsführung direkt zuständig ist.

Die Sächsische Landesbibliothek hat den Nachlass der DDR-Kochbuchautorin Ursula Winnington übernommen. Die Sammlung der DDR-Kochbuchikone soll künftig im Deutschen Archiv der Kulinarik für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich sein.

Wenn die Kita zu ist, muss das Kind zu Hause betreut werden. Aber wie, wenn die Eltern doch eigentlich arbeiten müssen? Eine mögliche Lösung: Urlaub beantragen. Aber muss der Arbeitgeber den auch zwingend genehmigen?

Zuerst scheint der Abgabetermin in weiter Ferne, aber am Ende muss doch alles ganz schnell gehen: Die Steuererklärung schiebt man schon gerne mal vor sich her. Doch die Frist lässt sich verlängern.

Der Tourismus im Norden ist auch im Februar hinter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit zurückgeblieben. Sowohl in Schleswig-Holstein als auch in Hamburg mussten die Hotels deutliche Einbußen hinnehmen.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April überraschend aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg gegenüber März um einen Punkt auf 91,8 Zähler. Analysten hatten dagegen mit einer Eintrübung auf 89,0 Punkte gerechnet.

Mal schnell nach Feierabend ein paar Mails tippen oder das Projekt für morgen vorbereiten: Überstunden häufen sich schnell an. Aber dürfen diese im Arbeitsvertrag bereits festgeschrieben sein?

Eine Abmahnung vom Arbeitgeber soll rügen und warnen. Nicht jede Abmahnung aber ist legitim. Eine Juristin erklärt, wie Beschäftigte am besten handeln.

Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er in anderen Ländern nachgeholt. Das fänden einige Politiker auch hierzulande gut. Immer wieder kocht der Vorschlag kurz hoch.

Die steigenden Energie- und Nahrungsmittelpreise sind derzeit die größte Belastung für die Betriebe des Gastgewerbes. Der DEHOGA veröffentlicht Videos zu seiner Energiekampagne, in denen Unternehmern Maßnahmen rund ums Energiesparen vorgestellt werden.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hat den Beitragsfuß 2021 auf 0,342 Euro festgesetzt (je 100 Euro Entgelt in der Gefahrklasse 1). Außerdem wurde entschieden, die Mitgliedsbeiträge aus den Betriebsmitteln der Berufsgenossenschaft zu stützen.