Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.
Präzision am Herd und Souveränität am Gast: Bei den Saarländischen Jugendmeisterschaften 2026 setzte sich der gastronomische Nachwuchs gegen starke Konkurrenz durch. In Spiesen-Elversberg wurden die besten Azubis in den Kategorien Küche, Restaurant und Hotel gekürt.
Zu wenig Lohn, zu lange Arbeitszeit, fehlende Stundenzettel: Nach Erkenntnissen des Zolls verletzen Tausende Arbeitgeber die Vorgaben zum gesetzlichen Mindestlohn. Im Gast- und Hotelgewerbe kam es laut Finanzministerium zu besonders vielen Verstößen.
Sofa, neue Winterjacke oder Restaurantbesuch? Eine Umfrage zeigt, bei welchen Ausgaben sich Verbraucherinnen und Verbraucher besonders beschränken. Lebensmittel sind es nicht.
Im ersten Corona-Jahr verzeichnete die Branche einen historischen Rückgang an steuerpflichtigen Unternehmen in Höhe von minus 11,1 Prozent, wie die amtliche Umsatzsteuerstatistik 2020 ausweist. Der DEHOGA-Bundesverband geht davon aus, dass sich der Rückgang in 2021 fortgesetzt hat.
Im Januar 2022 verbuchten die Beherbergungsbetriebe zweieinhalb Mal so viele Übernachtungen (+152,9 Prozent) wie im Januar 2021, als aufgrund der Pandemie ein Beherbergungsverbot für Privatreisende galt. Im Vergleich mit dem Vorkrisenmonat Januar 2020 lagen die Übernachtungszahlen jedoch um 39,9 Prozent niedriger.
Die 340 000 Beschäftigten in bayerischen Hotels und Gaststätten bekommen ab April deutlich mehr Geld. Wie die Gewerkschaft NGG und der DEHOGA mitteilten, steigen die Löhne ab April für alle Berufsgruppen um 7,0 Prozent. Im Januar 2023 werden sie dann um 3,5 Prozent und im April 2023 um weitere 5,0 Prozent erhöht.
Eine berufliche Reise mit privatem Vergnügen verbinden? Das geht schon. Für die Steuererklärung ist am Ende aber wichtig, ob sich die beiden Kostenblöcke klar voneinander trennen lassen.
Rund 30.000 Beschäftigte im Thüringer Gastgewerbe erhalten ab April mehr Geld. In einem ersten Schritt soll ihre Bezahlung um acht Prozent steigen. Bis 2024 sind in jährlichen Stufen Entgeltverbesserungen von insgesamt 22,5 Prozent vorgesehen.
Unabhängig davon, ob das Ende eines Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer ausgeht: Eine Kündigung hat Folgen. Was man zu Klagen, Arbeitslosengeld und Abfindung wissen sollten.
Frauen haben im Jahr 2021 in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 18 Prozent weniger verdient als Männer. Damit blieb der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern – der Gender Pay Gap – im Vergleich zum Vorjahr unverändert, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Equal Pay Day mitteilt.
Das Thema Gehalt ist für viele ein heißes Eisen, das sie nicht gerne anfassen. Das gilt für Frauen offenbar noch mal mehr. Dabei zahlt sich die Frage nach einer Gehaltserhöhung in der Regel aus.