Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Die heimischen Beherbergungsbetriebe verbuchten im Februar 26,4 Millionen Übernachtungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, war dies ein Plus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der ausländischen Gäste erhöhte sich dabei um ebenfalls fünf Prozent auf 5,1 Millionen. Die Anzahl der Übernachtungen deutscher Gäste stieg um sechs Prozent auf 21,3 Millionen.
Bei Firmen wie Airbnb, My Hammer, Uber, Lyft, Mytaxi oder Ebay (und das schon seit Jahren) werden nicht nur die Fahrer, Verkäufer oder Vermieter bewertet, sondern auch die Kunden. Die bekommen das allerdings oft nicht mit. Schlechte Bewertungen können im Extremfall bedeuten, dass Kunden irgendwann nicht mehr bedient werden, ohne wirklich zu wissen, woran das liegt. Bewerten Hotels und Restaurants auch bald ihre Gäste?
Eine Studie zur Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer zeigt: Besonders glücklich sind häufig Menschen mit traditionellen Berufen wie Koch oder Elektriker. Auch die Angestellten der Tourismus- und Freizeitwirtschaft sind mehrheitlich glückliche Menschen.
Das Zukunftsinstitut hat sich mit dem Thema "Wie definiert sich Status in Zukunft?" beschäftigt. Gilt auch zukünftig noch "Mein Auto, mein Haus, mein Boot?" Oder sind klassische Statussymbole schon lange tot oder zeigen unübersehbare Verfallserscheinungen? In der vernetzten Gesellschaft werde Status flexibel verhandelt, abhängig von Alter, Lebensstil und individuellen Werten. Ein für Gastgeber sehr lesenswertes Dossier.
Für die Budgetkette Motel One läuft´s wirklich glänzend. Wie das Unternehmen mitteilte, ist der Umsatz im vergangenen Jahr um 26 Prozent auf 322 Millionen Euro gestiegen. Der Gewinn vergrößerte sich sogar um mehr als die Hälfte auf 77 Millionen Euro. Das sei ein sehr zufriedenstellender Verlauf, kommentierte der Gründer Dieter Müller ganz bescheiden.
Das Gastgewerbe ist gut ins neue Jahr gekommen. Der Umsatz legte im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um real 1,7 Prozent zu, so das Statistische Bundesamt. Nominal betrug der Zuwachs 4,0 Prozent. Die Beherbergung freute sich über real 3,3 Prozent und nominal 4,9 Prozent mehr, die Gastronomen setzten real 0,9 Prozent und nominal 3,5 Prozent mehr um. Innerhalb der Gastronomie überzeugten die Caterer mit real 4,2 Prozent höheren Umsätzen, nominal wurde ein Plus von 6,1 Prozent erzielt.
Während die Deutsche Bahn über einen Milliardenverlust klagt, sieht das bei der Lufthansa ganz anders aus. Wie die Fluggesellschaft gestern mitteilte, konnte der Gewinn im vergangenen Jahr um stolze 55 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro gesteigert werden. Und das trotz Germanwings-Absturz und mehrfachen Arbeitskämpfen. Als Gründe für die guten Zahlen wurden die Sparmaßnahmen und billiges Kerosin genannt.
Die deutschen Verbraucher sind in bester Kauflaune. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, erhöhte sich der Konsum im vergangenen Jahr um 1,9 Prozent – einen derart starken Anstieg hatte es zuletzt im Jahr 2000 gegeben. Ursache dafür waren in erster Linie die niedrigen Zinsen, die geringe Inflation und der brummende Arbeitsmarkt.