Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Wenn es ums Schlafengehen geht, sind die Deutschen wahre Meister der guten Vorsätze. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Die aktuelle Premier Inn Schlafstudie zeigt, wie es um die nächtlichen Gewohnheiten der Deutschen wirklich steht.
Das Landesarbeitsgericht Hamm sieht in einer Online-Krankschreibung ohne Arztgespräch einen gravierenden Vertrauensbruch. Welche Folgen das für Arbeitnehmer haben kann.
Das Statistische Bundesamt meldet für das zweite Quartal 2026 ein Reallohnplus von 1,5 Prozent. Während Geringverdienende und Auszubildende starke Zuwächse verzeichnen, gibt es branchenspezifische Unterschiede.
Die Corona-Krise zeigt, wie gut Homeoffice in Deutschland funktionieren kann, aber auch wo es Nachholbedarf geben könnte: In administrativen Berufen, IT und Naturwissenschaft, aber auch im Handel schlummert noch Potenzial.
Die Menschen in Deutschland dürfen sich bei leichten Atemwegserkrankungen nun zwei Wochen am Telefon krankschreiben lassen. Voraussetzung ist immer, dass es sich um leichte Beschwerden der oberen Atemwege handelt.
Im Kampf gegen das Coronavirus hat auch Zypern am frühen Dienstagmorgen weitreichende Maßnahmen verhängt, die den Ausgang der Bürger beschränken. Supermarkt, Arzt, Apotheke und die Arbeit bleiben aber auch dort weiterhin erlaubt.
Der Luftverkehr über Europa dünnt in der Corona-Krise immer weiter aus. Am Montag gab es nur noch 6.837 kontrollierte Flüge. Der Rückgang betrug 75,9 Prozent und war damit so stark wie noch nie seit Beginn der Krise.
Jetzt die Zeche zahlen, später trinken - diese Idee soll belgischen Kneipen helfen, die angesichts der Ausgangssperre wegen der Viruskrise finanziell auf dem Trockenen sitzen. Die Brauerei Alken-Maes rief Biertrinker dazu auf, sich an einer entsprechenden Solidaritätsaktion zu beteiligen.
Deutschland droht infolge der Corona-Pandemie eine tiefe Wirtschaftskrise. Die Bundesregierung beschließt Notpakete im Umfang von mehreren hundert Milliarden und unbegrenzte Kredithilfen. Verbände sind aber skeptisch, ob das Geld schnell genug fließt. Die «Krisenuhr» tickt.
Nach der Vapiano-Pleite geht nun der nächste Systemgastronom in die Knie: Die Steak-Restaurantkette Maredo hat Insolvenzantrag gestellt. Jetzt hofft das Unternehmen auf Hilfe vom Staat.
Die Lieferdienste in Mecklenburg-Vorpommern sind nach Einschätzung des Dehoga wegen der aktuellen Kontaktbeschränkung gut ausgelastet. Dabei sei zu beobachten, dass aktuell viele kleinere Restaurants versuchen, mit viel Kreativität einen Service in Gang zu bringen.