Beschäftigte sind unzufrieden mit Führungsverhalten während Corona-Pandemie

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Die Pandemie macht das Arbeitsleben vielfach zur Herausforderung. Auch Führungskräfte schneiden da nicht immer gut ab. Rund ein Viertel der Beschäftigten (24 Prozent) gibt an, dass das Führungsverhalten im Unternehmen während der Corona-Pandemie schlechter geworden ist.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Marktforschungsunternehmen Respondi im Auftrag des Karriereportals Joblift unter rund 1050 Beschäftigten durchgeführt hat. 65 Prozent sah keine Veränderung, nur 11 Prozent eine Verbesserung.

Schlechte Führung wirkt sich auf die Stimmung der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Bei einem Großteil (71 Prozent) erhöht Unzufriedenheit mit der Führungskraft die Bereitschaft, den Job zu wechseln. Weitere 60 Prozent sehen sich dann nach neuen Stellen um.

Nicht zuletzt leidet die Produktivität. Zumindest sagt knapp ein Drittel (30 Prozent), dass sie unter ihrer Wunschführungskraft mindestens 50 Prozent produktiver wären.


 

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