Corona-Herbst: Neue Regeln in der Übersicht

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Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland erstmals im Mittel über dem kritischen Wert 50, genauer bei 51,3. Was bedeutet das nun für die Kontaktbeschränkungen? Die Infografik von Heimwerker.de zeigt die Regeln auf einen Blick.

Was ist die 7-Tage-Inzidenz?

Diese zentrale Kenngröße, die über das Eintreten neuer Maßnahmen entscheidet, bezeichnet die Anzahl an aktuellen Corona-Neuinfektionen innerhalb der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohnern an einem Ort. Die neuen Maßnahmen hängen von der jeweiligen lokalen 7-Tage-Inzidenz ab und treten ab einem Signalwert von 35 bzw. 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in Kraft.


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Regeln ab Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro Hunderttausend Einwohner

Ab einer Inzidenz von 50 werden Kontakte im öffentlichen Raum auf höchstens 10 Personen beschränkt. An privaten Feiern dürfen im öffentlichen Raum ebenfalls maximal 10 Personen teilnehmen. Für private Feiern im eigenen Zuhause gilt diese Regel ebenfalls, allerdings dürfen hier die Feiernden nur aus zwei Haushalten stammen.

Ab 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner soll zudem eine Sperrstunde ab 23 Uhr in Kraft treten. Obwohl dagegen bereits Berliner Gastronomen geklagt haben, wird daran bisher festgehalten. 

Bereits ab 35 Neuinfektionen pro hunderttausend Einwohner sollen private Feiern im öffentlichen Raum auf maximal 25 Teilnehmer und im privaten Raum auf maximal 15 Teilnehmer begrenzt werden. Außerdem soll ab diesem Wert eine erweiterte Maskenpflicht in Kraft treten, bspw. auf Marktplätzen.


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