Fußballfans würden Job aufgeben, um Mannschaft beim Endspiel zu sehen

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Die neuesten Untersuchungen von Booking.com unter Fußballfans aus 11 europäischen Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Kroatien, Niederlande, Russland, Schweden und Spanien) zielen sowohl auf deren Reisepräferenzen als auch auf deren Erwartungen und Optimismus vor der Auslosung für die Endrunde der Europameisterschaft ab.

Für einige der europäischen Fußballliebhaber hat das Team ihres Herzens Priorität Nummer 1. Denn, bei einem Viertel (24%) der 18- bis 34-jährigen europäischen Fußballfans geht die Liebe zum Fußball sogar so weit, dass sie ihre Flitterwochen absagen würden, um ihr Team bei einem wichtigen internationalen Spiel live gewinnen zu sehen. 26% würden viel mehr für die Teilnahme an einer Sportveranstaltung als für ihre Flitterwochen ausgeben. Unglaubliche 27% der europäischen Fußballfans würden sogar so weit gehen, ihren Job aufzugeben, um ihre Mannschaft bei einem historischen Endspiel im Stadion zu sehen.

Europäische Fußballfans planen Reisen im nächsten Sommer

Ergebnisse dieser europaweiten Umfrage unter 7.500 Fußballfans haben weiterhin ergeben, dass es 72% der Fans bei der Planung ihrer Fußballreise am wichtigsten ist, eine Unterkunft zu buchen, die so nahe wie möglich am Stadion liegt. Die Spiele finden kommenden Sommer in 12 verschiedenen Ländern statt und über die Hälfte (56%) der Befragten gab an, sowohl international als auch im eigenen Land reisen zu wollen, um ihre Mannschaft live unterstützen zu können.

Arjan Dijk, Senior Vice President und Chief Marketing Officer bei Booking.com, sagt: „Die Aufregung um die UEFA EURO 2020 zieht sich durch ganz Europa und 2020 wird für den Sport ein entscheidendes Jahr. Wir wissen, wie wichtig es ist, Fans dabei zu unterstützen, ihre Mannschaft beim Wettkampf auf der größten Bühne des europäischen Fußballs sehen zu können. Mit uns entdeckt jeder die Welt noch einfacher.“

Booking.com bietet den Fußballfans zudem eine einzigartige Gewinnmöglichkeit: Deutsche Fußballfans haben die Chance, eine Nacht in der Stadion-Suite im Wembley Stadion zu verbringen und das Finale gemeinsam mit Booking.com-Botschafter und Gewinner der UEFA EURO 2008 und des Goldenen Schuhs, David Villa, zu erleben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer von der Firma ein Fahrrad gestellt bekommt, muss dafür in der Regel auf einen Teil seines Bruttolohns verzichten. Und das ist noch nicht alles. Echte Diensträder indes sind eher selten.

Rund 7,7 Millionen Menschen – knapp jeder fünfte Arbeitnehmer – verdienten im vergangenen Jahr weniger als 15 Euro brutto pro Stunde. Besonders betroffen zeigt sich das Gastgewerbe, in dem über 1,1 Millionen Beschäftigte unter dieser Marke liegen.

Die vierte Premier Inn-Schlafstudie offenbart eine deutliche Zunahme von Einschlafproblemen bei Männern und ein wachsendes Nord-Süd-Gefälle bei der nächtlichen Ruhezeit der Deutschen.

Zehntausende Urlauber können nicht zur Arbeit, weil sie im Nahen Osten noch auf eine Gelegenheit zur Rückreise warten. Bezahlt werden Sie nicht. Gibt es wenigstens staatliche Unterstützung?

Die Mittagspause in Deutschland schrumpft: Laut einer neuen Compass-Studie nehmen sich immer weniger Beschäftigte Zeit für eine Hauptmahlzeit, während der Stresspegel steigt. Die Ergebnisse verdeutlichen eine wachsende Schere zwischen dem Wunsch nach Erholung und der betrieblichen Realität.

Düsseldorf meldet für 2025 einen neuen Übernachtungsrekord von 5,67 Millionen. Während die Internationalisierung und das Messegeschäft boomen, kämpft die Hotellerie trotz Rekordnachfrage mit sinkenden Raten.

Die Beschäftigung im Gastgewerbe sinkt erstmals seit einem Jahr wieder unter das Vorkrisenniveau. Während die Zahl der offenen Stellen leicht steigt, melden Hotellerie und Gastronomie wachsende Arbeitslosenzahlen.

Wer gerade im Nahen Osten festsitzt, kann höchstens mobil arbeiten. Warum das arbeitsrechtlich womöglich heikel ist und welche Risiken Arbeitgeber und Beschäftigte in solchen Fällen kennen sollten.

Struktureller Wandel bei der dfv Mediengruppe: Die eigenständige redaktionelle Arbeit der Fachmedien tw tagungswirtschaft und m+a report wird zum 31. März 2026 eingestellt. Die Marken werden in die veranstaltungsorientierte dfv Conference Group überführt.

Ferienzeit, alle wollen weg – aber wer darf zuerst? Arbeitgebende müssen bei der Urlaubsplanung soziale Aspekte berücksichtigen. Das kann bedeuten, dass Eltern Vortritt haben, muss es aber nicht.