Mitmachen erwünscht - TREUGAST und ETL ADHOGA legen Betriebsvergleich auf

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Wie ergeht es den deutschen Gastbetrieben nach den Pandemiejahren und was können Unternehmen tun, um sich weiter zu verbessern? Diesen Fragen geht das TREUGAST International Institute in Kooperation mit ETL ADHOGA, dem Netzwerk von Branchespezialisten für Hotellerie und Gastronomie bei Deutschlands führender Steuerberatungsgesellschaft ETL, im kommenden Hotellerie und Gastronomie Betriebsvergleich 2024 nach.

Die branchenweite Erhebung hat sich bei Unternehmerinnen und Unternehmern als anerkanntes Hilfsmittel für Operations, Controlling, Planung und Benchmarking etabliert und bietet auch in diesem Jahr einen einmaligen Überblick über wesentliche Kennzahlen der Betriebsführung. Branchenvertreter haben noch bis zum Ende des Monats die Chance, an dieser renommierten Studie teilzunehmen und ein kostenloses Exemplar zu erhalten!

Um Teil der Studie zu werden, andere Betriebe zu unterstützen und auch selbst von den Ergebnissen zu profitieren, können Unternehmer an der digitalen Umfrage teilnehmen. Die Mitwirkung ist einfach: In einem Fragebogen werden die Bereiche Betriebskonzept, operative Kennzahlen und finanzwirtschaftliche Daten erhoben. Bis zum 31. Oktober teilnehmende Unternehmen erhalten den Betriebsvergleich nach Veröffentlichung kostenlos.

ETL ADHOGA-Leiter Erich Nagl betont den Mehrwert des in Kooperation mit TREUGAST entstehenden Hotellerie und Gastronomie Betriebsvergleichs: „Die Ergebnisse des Betriebsvergleichs ermöglichen es Unternehmern, ihre betrieblichen Kennzahlen mit ähnlichen Unternehmen aus der Branche zu vergleichen. Dies ist entscheidend für die Analyse und Optimierung der eigenen Marktposition. Wir von ETL ADHOGA freuen uns sehr, Teil dieses wertvollen Branchen-Instruments zu sein. Dies ist eine Studie aus der Branche, mit der Branche und für die Branche!“

Jetzt teilnehmen und kostenloses Exemplar sichern: https://treugast-etladhoga.limesurvey.net/Treugast_ETL-ADHOGA_Betriebsvergleich


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kündigungsregelungen spielen vor dem Bundesarbeitsgericht immer wieder eine Rolle. Nun wurde die Frage beantwortet, ob gekündigte Arbeitnehmer bei einer Freistellung benachteiligt werden.

Der französische Hersteller Gillot ruft Chargen des Camembert de Normandie zurück, da eine Verunreinigung mit Escherichia coli festgestellt wurde. Betroffene Verbraucher in zehn Bundesländern sollten das Produkt mit der Chargennummer 031241 nicht verzehren.

Die Zahl neuer Ausbildungsverträge in Deutschland ist laut Dehoga Bundesverband gesunken. Gleichzeitig verzeichnet der Beruf „Fachkraft Küche“ steigende Neuabschlüsse.

Verlässlich wird zweimal im Jahr an den Uhren gedreht, um zwischen Sommer- und Winterzeit zu wechseln. Obwohl Kritiker ebenso verlässlich zweimal pro Jahr aufschreien, stockt das Abschaffungsprojekt.

Kaviar galt lange als luxuriöses Finish. Doch Spitzenköche entdecken ihn neu – als intensiven Geschmacksträger, der von Tatar bis Dessert überraschende Akzente setzt.

Kaviar glänzt wie ein Edelstein – oder entpuppt sich als teurer Reinfall. Welche Sorten jetzt im Trend sind und woran man Abzocke beim Kaviar-Kauf erkennt, verrät Delikatessenprofi Ralf Bos, der sagt: «Kaviar ist das exklusivste Lebensmittel der Welt».

Tischreservierung im Restaurant per Telefon? Das erledigen viele gern schnell übers Formular auf der Website. In der Praxis beim Arzt anrufen? Dafür gibt es doch nun Doctolib und Co. Doch ist das Telefonieren wirklich so im Niedergang, wie behauptet wird?

Im Gastgewerbe hat ein relevanter Teil der Beschäftigten im Jahr 2024 Nachtarbeit geleistet. 13,9 Prozent der Erwerbstätigen in der Gastronomie arbeiteten zumindest gelegentlich zwischen 23 Uhr und 6 Uhr. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) auf Basis des Mikrozensus 2024 hervor.

Wie viel kostet die Kugel in diesem Jahr? Die Preise an der Eistheke sind ein wiederkehrendes Reizthema. Dabei steht Deutschland noch gut da, sagen Branchenvertreter.

Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass 56 Prozent der Beschäftigten, die mobil kommunizieren müssen, in Deutschland ein Diensthandy nutzen. Gleichzeitig steigt die Erlaubnis zur privaten Mitnutzung der Geräte deutlich an.