„Tag der offenen Tür“ an der IST-Hochschule für Management

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Am 12. August findet an der IST-Hochschule für Management seit Ausbruch der Corona-Pandemie endlich wieder ein „Tag der offenen Tür“ auf dem Campusgelände statt. Studieninteressierte erhalten hier einen Überblick über Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die entsprechenden Berufsfelder. Auch der neue MBA-Studiengang „Business Administration" wird vorgestellt.

„Wer noch nicht weiß, was er studieren möchte, ist herzlich eingeladen, sich am ‚Tag der offenen Tür‘ bei uns inspirieren zu lassen“, verspricht Dr. Katrin Gessner-Ulrich, Präsidentin der IST-Hochschule für Management in Düsseldorf. „Unsere Bachelor-Studiengänge eröffnen unseren Absolventen den Berufseinstieg in Branchen, in denen gutausgebildete Mitarbeiter dringend gesucht werden. Wie zum Beispiel im Tourismus und der Hotellerie. Hier bieten unsere Bachelor-Studiengänge ‚Tourismus Management‘ und ‚Hotel Management‘ einen guten Einstieg in die Branche. Mit unserem neuen MBA-Studiengang ‚Business Administration' richten wir uns hingegen an bereits Beschäftigte, denen es für ihren nächsten Karriereschritt noch konkret an BWL-Wissen mangelt.“

Alle Bachelor- und Master-Studiengänge können wahlweise in Voll- und Teilzeit oder als duale Variante absolviert werden. Alle drei Varianten zeichnen sich durch eine flexible Wissensvermittlung dank moderner Lehrmethoden aus. Online-gestützt ermöglicht das Studium eine weitestgehend individuelle Zeiteinteilung, so dass die Studierenden selbst entscheiden, wann und wo sie lernen.

„Ein duales Studium ist besonders für Berufseinsteiger interessant, die parallel zum Studium möglichst viel Praxiserfahrung sammeln und gleichzeitig Geld verdienen möchten“, erläutert Gessner-Ulrich. „Bereits Berufstätige studieren bei uns einfach berufsbegleitend. Die Teilzeitvariante sowohl im Bachelor- als auch Master-Programm ist dafür ideal.“

Auch für diejenigen, die kein Abitur oder bisher keinen anderen Studienplatz bekommen haben, lohnt sich ein Besuch am Freitag, den 12. August 2022. Denn an der IST-Hochschule gibt es keinen Numerus Clausus (NC) und ein Studium ist auch ohne Abitur möglich.

Einzelheiten erfahren Interessierte am kostenfreien „Tag der offenen Tür“ im August aus erster Hand. Weitere Informationen gibt es hier.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In der deutschen Wirtschaft sind zum Jahresende keine zusätzlichen Jobs mehr entstanden. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts endete im vierten Quartal 2025 die langjährige Zunahme bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.

Die Inflation in Deutschland hat zum Jahresbeginn 2026 wieder an Fahrt gewonnen. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate im Januar bei 2,1 Prozent. Für das Gastgewerbe zeigt die amtliche Statistik eine spezifische Entwicklung: Das Preisniveau für Speisen in der Gastronomie blieb im Vergleich zum Vormonat stabil.

Nach einer Abmahnung ist das Arbeitsverhältnis nicht immer final zerrüttet. Wer jetzt das Gespräch sucht und eine klare Strategie zeigt, gewinnt in jedem Fall. Was beachtet werden muss.

Präzision am Herd und Souveränität am Gast: Bei den Saarländischen Jugendmeisterschaften 2026 setzte sich der gastronomische Nachwuchs gegen starke Konkurrenz durch. In Spiesen-Elversberg wurden die besten Azubis in den Kategorien Küche, Restaurant und Hotel gekürt.

Zu wenig Lohn, zu lange Arbeitszeit, fehlende Stundenzettel: Nach Erkenntnissen des Zolls verletzen Tausende Arbeitgeber die Vorgaben zum gesetzlichen Mindestlohn. Im Gast- und Hotelgewerbe kam es laut Finanzministerium zu besonders vielen Verstößen.

Sofa, neue Winterjacke oder Restaurantbesuch? Eine Umfrage zeigt, bei welchen Ausgaben sich Verbraucherinnen und Verbraucher besonders beschränken. Lebensmittel sind es nicht.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) unterstützt kleine Betriebe mit dem Kompetenzzentrenmodell und digitalen Werkzeugen bei der Umsetzung des Arbeitsschutzes. Das Angebot richtet sich an Unternehmen mit bis zu 20 Beschäftigten.

Die Bilanz für Bayerns Gastgewerbe im Jahr 2025 fällt ernüchternd aus: Während die Preise die nominalen Umsätze stützen, sinken die realen Erlöse und die Beschäftigtenzahlen in der gesamten Branche. Nur wenige Sparten wie Campingplätze verzeichnen noch ein echtes Wachstum.

Die deutsche Tourismusbranche vermeldet für das Jahr 2025 einen neuen Übernachtungsrekord von 497,5 Millionen Gästen. Während die Hotellerie leichte Einbußen verzeichnete, boomte insbesondere das Camping-Segment.

Die Vergütungen für angehende Fachkräfte im Gastgewerbe steigen: Mit durchschnittlich 1.229 Euro liegen die dreijährigen Ausbildungsberufe der Branche über dem Gesamtschnitt aller dualen Berufe von 1.209 Euro. Eine Auswertung des DEHOGA beleuchtet zudem die Unterschiede zwischen Handwerk, öffentlichem Dienst und tarifgebundenen Betrieben.