Viele Webseiten von Unternehmen fehlerhaft

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Die Internetauftritte von 2.500 zufällig ausgesuchten kleinen und mittleren Unternehmen hat der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber (FdWB) untersucht. Zu den betrachteten Merkmalen gehörte unter anderem, ob die Webseiten ein aktives und funktionierendes SSL-Zertifikat für eine verschlüsselte Datenverbindung haben, die Unternehmensdaten in der Datenschutzerklärung vollständig enthalten sind und die Datenschutzerklärung vorschriftsmäßig verlinkt ist. Das Resultat war, dass von den insgesamt 2.500 Seiten 1.023 Webseiten (41 Prozent) identifiziert wurden, die mindestens ein wichtiges Merkmal nicht erfüllten. 36 Prozent hatten kein funktionierendes SSL-Zertifikat, 13 Prozent keine Datenschutzerklärung. Auf fast 8 Prozent aller Webseiten war das Impressum unvollständig angegeben. Und auf rund 6 Prozent war der Hinweis im Cookie-Banner unvollständig/fehlerhaft und/oder der Cookie-Banner verfügte über keine Möglichkeit, der Verwendung von Cookies zu widersprechen.

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen macht der DEHOGA auf seinen Ratgeber rund um das Thema Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die FAQ zur Umsetzung des neuen Datenschutzrechts und ein Merkblatt zu Informationspflichten auf Websites aufmerksam, die Mitglieder kostenlos im DEHOGA-Shop erhalten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Darmstadt haben sich Nachwuchskräfte des Gastgewerbes bei den 42. Hessenmeisterschaften des DEHOGA Hessen gemessen. 18 Auszubildende traten im Finale in den Bereichen Küche, Service und Hotelfach an.

In Göttingen sind die Landesmeister der niedersächsischen Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe ermittelt worden. 30 Auszubildende aus zehn Berufsschulen traten in Theorie und Praxis gegeneinander an. Drei Siegerinnen vertreten Niedersachsen nun bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Mainz.

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Eiern in Deutschland ist 2025 auf 252 Stück gestiegen. Trotz sinkender Hennenbestände konnte die heimische Produktion durch eine höhere Legeleistung stabil gehalten werden.

Wer von der Firma ein Fahrrad gestellt bekommt, muss dafür in der Regel auf einen Teil seines Bruttolohns verzichten. Und das ist noch nicht alles. Echte Diensträder indes sind eher selten.

Rund 7,7 Millionen Menschen – knapp jeder fünfte Arbeitnehmer – verdienten im vergangenen Jahr weniger als 15 Euro brutto pro Stunde. Besonders betroffen zeigt sich das Gastgewerbe, in dem über 1,1 Millionen Beschäftigte unter dieser Marke liegen.

Die vierte Premier Inn-Schlafstudie offenbart eine deutliche Zunahme von Einschlafproblemen bei Männern und ein wachsendes Nord-Süd-Gefälle bei der nächtlichen Ruhezeit der Deutschen.

Zehntausende Urlauber können nicht zur Arbeit, weil sie im Nahen Osten noch auf eine Gelegenheit zur Rückreise warten. Bezahlt werden Sie nicht. Gibt es wenigstens staatliche Unterstützung?

Die Mittagspause in Deutschland schrumpft: Laut einer neuen Compass-Studie nehmen sich immer weniger Beschäftigte Zeit für eine Hauptmahlzeit, während der Stresspegel steigt. Die Ergebnisse verdeutlichen eine wachsende Schere zwischen dem Wunsch nach Erholung und der betrieblichen Realität.

Düsseldorf meldet für 2025 einen neuen Übernachtungsrekord von 5,67 Millionen. Während die Internationalisierung und das Messegeschäft boomen, kämpft die Hotellerie trotz Rekordnachfrage mit sinkenden Raten.

Die Beschäftigung im Gastgewerbe sinkt erstmals seit einem Jahr wieder unter das Vorkrisenniveau. Während die Zahl der offenen Stellen leicht steigt, melden Hotellerie und Gastronomie wachsende Arbeitslosenzahlen.