Zuhausebleiben: IST stellt Lehrinhalte für alle kostenfrei zur Verfügung

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Ganz Deutschland ist momentan aus Rücksichtnahme und Selbstschutz gezwungen, soviel Zeit wie möglich in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Auf diese für alle völlig neue Situation haben sich die IST-Hochschule für Management und das IST-Studieninstitut nicht nur für die eigenen Studierenden eingestellt, sondern auch für die Allgemeinheit. Ab sofort stellt das IST unter dem Namen „Studium für alle“ Lehrinhalte aus ausgewählten Studiengängen und Weiterbildungen kostenlos und frei zugänglich zur Verfügung.

Das IST hat einen fiktiven Studiengang ins Leben gerufen, der Inhalte aller Fachbereiche beinhaltet. So setzt sich das frei zugängliche Angebot aus Modulen der Richtungen „Sport & Management“, „Kommunikation & Wirtschaft“, „Fitness“, "Gesundheit & Wellness“ sowie „Tourismus & Hospitality“ zusammen. „Wir wollen mit unserer Initiative einen weiteren Beitrag leisten, um in dieser schwierigen Situation, für ein wenig Abwechslung zu sorgen. Das Angebot ist so zusammengestellt, dass möglichst jeder für sich interessante Inhalte findet“, sagt Dr. Katrin Gessner-Ulrich, Präsidentin der IST-Hochschule. Das „Studium für alle“ richtet sich an Brancheninsider, interessierte Laien, aber auch Schüler, die Einblicke in verschiedene potenzielle Arbeitsfelder bekommen wollen.

Online-Vorlesungen, Podcasts, Web Based Training und vieles mehr

Das Programm für die Studierenden der IST-Hochschule und des IST-Studieninstituts wurde schon in den vergangenen Wochen angepasst, so dass die üblicherweise ergänzenden Präsenzphasen und Prüfungen nun größtenteils von zuhause aus absolviert werden können. Die neu frei zugänglich zur Verfügung stehenden Inhalte stellen einen Querschnitt durch die Lehrmethoden des IST dar. Es werden sowohl Online-Vorlesungen und Web Based Training, als auch Podcasts, digitale Studienhefte und weitere Lehrvideos angeboten.

Login ohne komplizierte Anmeldung

Der Zugang zu den Lehrinhalten ist so einfach wie möglich gehalten. Über die Seite www.ist.de/studiumfueralle erfahren Interessierte alles, was sie für den Login wissen müssen. Unmittelbar danach haben sie damit Zugriff auf den Studien-Bereich und können zeitlich flexibel und frei nach den eigenen Vorlieben auf das Angebot zugreifen.

Die Lehrinhalte aus dem Fachbereich „Tourismus & Hospitality“ im Einzelnen

Modul „Gastronomie“

  • Online-Vorlesung: Kalkulation gastronomischer Leistungen
  • Online-Vorlesung: Alternative Speisekonzepte
  • Podcast: Zeitmanagement – Spagat zwischen Operative und Administrative
  • Studienheft: Spezifisches Management im Gastgewerbe

Modul „Tourismus“

  • Online-Vorlesung: Grundlagen des Destinationsmanagements
  • Online-Vorlesung: Problemfelder des Destinationsmanagements
  • Online-Vorlesung: Strategisches Destinationsmanagement
  • Online-Vorlesung: Interview Düsseldorf Tourismus GmbH
  • Online-Vorlesung: Interview Reiseleitung
  • Länderkunde: Skandinavien
  • Länderkunde: Bermudas
  • Länderkunde: Kanada
  • Online-Vorlesung: Beschwerdemanagement
  • Studienheft: Tourismuspolitik
  • Studienheft: Angebots- und Nachfragestrukturen

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unzufrieden mit dem Arbeitszeugnis? Das müssen Sie nicht einfach hinnehmen. Der Arbeitgeber ist rechtlich dazu verpflichtet, Sie wohlwollend zu bewerten. Was das bedeutet.

Mit Freude eine sinnvolle Arbeit machen - dieses Ziel steht für viele Menschen nicht mehr an erster Stelle. Laut einer Umfrage wollen vor allem junge Leute das Leben genießen - ohne sich abzuplacken.

Schritt für Schritt steigt der Mindestlohn in Deutschland - mit positiven Effekten auf die Einkommen vieler Beschäftigter. Wie die Unternehmen konkret betroffen sind, zeigt eine Umfrage.

Der Weinkonsum in Deutschland ist rückläufig: Im Schnitt trinken die Bürger eine Flasche Wein weniger pro Jahr. Während der Schaumweinabsatz stabil bleibt, sorgen laut dem Deutschen Weininstitut vor allem gestiegene Kosten und der demografische Wandel für ein Minus beim Weinverbrauch.

Die Produktion von Fertiggerichten in Deutschland ist binnen fünf Jahren um über 25 Prozent gestiegen. Besonders Nudel- und Fleischgerichte treiben das Wachstum voran, während der zeitliche Aufwand für die private Essenszubereitung nahezu stabil bleibt.

In vielen Betrieben des Gastgewerbes wird derzeit diskutiert, wie mit der ermäßigten Mehrwertsteuer bei Frühstücksbuffets und Pauschalen umgegangen werden muss. Ein aktuelles Schreiben des Bundesfinanzministeriums liefert hier Aufklärung.

Wer in seinem Job das Internet nutzt, bekommt im Schnitt 53 berufliche Mails pro Tag. Der Umfang der E-Mail-Kommunikation im Berufsleben nimmt damit im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich zu.

Jeder Vierte in Deutschland findet einer aktuellen Umfrage zufolge den für 2026 festgelegten Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde genau richtig. 40 Prozent finden den neuen Mindestlohn dagegen etwas oder sogar viel zu niedrig.

Seit Anfang des Jahres gelten neue, erhöhte Sätze für die Ausgleichsabgabe. Arbeitgeber mit mehr als 20 Arbeitsplätzen müssen die Beschäftigungsdaten für das Vorjahr bis Ende März melden. Für das Kalenderjahr 2026 greift dabei erstmals eine neue Berechnungsgrundlage, die auf im Vorjahr erhöhten Sätzen basiert.

Seit dem 1. Januar 2026 unterliegen Betriebe in Deutschland einer erweiterten Mitteilungspflicht, wenn sie Personal aus Nicht-EU-Staaten rekrutieren. Arbeitgeber sind nun gesetzlich dazu verpflichtet, Drittstaatsangehörige bereits im Rahmen des Anwerbeprozesses über verfügbare arbeits- und sozialrechtliche Beratungsangebote aufzuklären.