Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Nach Kritik an der schwierigen Lage der Lastwagenfahrer an Niedersachsens Raststätten und Autohöfen, ist die Corona-Verordnung geändert worden. In den dortigen Gastronomiebetrieben dürfen die Fahrer demnach wieder bewirtet werden.
Die Biermarke Astra startet einen digitalen Charity-Adventskalender auf Instagram: 24 Türchen und Gewinne, um sich ein Stück St. Pauli nach Hause zu holen – und gleichzeitig die ansässige Gastronomie zu unterstützen.
Der Entgelttarifvertrag für die rund 22.000 Beschäftigten im saarländischen Hotel- und Gaststättengewerbe wird fortgeführt. Ursprünglich war eine Kündigung zum Ende des Jahres vorgesehen. Aufgrund der Corona-Krise soll die Lage nach Ende des ersten Quartals 2021 nun neu bewertet werden.
Wie stellt sich die Gastronomie nach der Corona-Krise zukunftssicher auf? Ist Essengehen mit gutem Gewissen noch möglich? In einem neuen Podcast lässt MdDonald's Wissenschaftler, Gastronomen, Zukunftsforscher sowie Verbraucher zu Wort kommen.
Alfons Schuhbeck plädiert angesichts der Corona-Krise für eine geistige Diät. «Rennt nicht herum wie die Wahnsinnigen und redet einen rechten Schmarrn, sondern ordnet eure Gedanken, speckt ab, was ihr nicht wirklich braucht», so der Koch in einem Gastbeitrag für die Augsburger Allgemeine.
Die Gastronomie ist seit Monaten im Corona-Ausnahmezustand und der zweite Lockdown verschärft die angespannte finanzielle Situation der Gastronomie noch mehr. Niemand weiß, wann es weitergeht und wie sich das Geschäft dann entwickelt: ob der Umsatz reicht, um mittelfristig zu überleben.
Clubs und Restaurants entdecken neue Betätigungsfelder oder Einahmequellen und stellen ihre Räumlichkeiten für Corona-Schnelltests zur Verfügung. Party-Locations wollen damit auch gegen ihr Image als Superspreader-Orte ankämpfen. Drei Beispiele aus München und Berlin.
Die von der Coronakrise gebeutelten Restaurantbesitzer in Nordrhein-Westfalen wollen möglichst schnell wissen, wann sie wieder aufmachen können. Sie bräuchten einen zeitlichen Vorlauf zur Wiedereröffnung von mindestens zehn Tagen, so der Präsident des DEHOGA NRW.