Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.
Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.
Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.
Zum ersten Mal seit den 70ern hat McDonald’s weniger Umsatz gemacht. Ein Minus von fünf Prozent, über das der Focus berichtet, entspräche 150 Millionen Euro. Laut Huffington Post laufen McDonald’s die Gäste weg, da der Riese die großen Trends im Gastro-Geschäft verschlafen habe. Statt zu im Akkord vorproduzierten Burgern, zöge es die Gäste heute zu Ketten wie Vapiano oder zu hippen Burger-Startups wie Hans im Glück, mit frischen Produkten, bei deren Zubereitung man sogar zuschauen könne.
Bei einem Streit zwischen zwei Köchen eines hessischen China-Restaurants wurde einer der Kontrahenten lebensgefährlich verletzt. Die Tatwaffe: eine Suppenkelle. Beide Köche waren während der Arbeit in Streit geraten, woraus sich eine zünftige Prügelei entwickelte. In deren Verlauf schnappte sich einer der beiden eine große Kelle und schlug zu. Doch offenbar nicht hart genug, denn der Angegriffene wehrte sich mit der selben Waffe und verletzte seinen Gegner lebensgefährlich.
Dreiste Diebe gibt es leider immer wieder. So auch in München, wo ein 36-Jähriger einen Korb Austern in einem Feinkostladen entwendete, um sie dann im angrenzenden Restaurant zu verspeisen. Die hinzugerufene Polizei konnte den hungrigen Dieb noch in der Gaststätte verhaften, wo er sich mit anderen Gästen die gestohlenen Schalentiere geteilt hatte.
Zum ersten Mal seit dem Deutschland-Start in den 70ern musste McDonald´s einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen. Wie der Focus berichtete, lag der Verlust im vergangen Jahr „im mittleren einstelligen Prozentbereich“. Bereits im Januar hatte das Unternehmen eine schwächere Nachfrage gemeldet. McDonald´s betreibt in Deutschland derzeit rund 1.500 Restaurants, die meisten davon im Franchise-System.
Wo Feta draufsteht, da muss auch Feta drin sein. Das machte nun erneut das Oberlandesgericht Naumburg deutlich, indem es die Revision eines Pizza-Lieferdienstes verwarf. Der Gastronom aus Halle an der Saale hatte Gerichte mit Feta angeboten, jedoch nur den preiswerteren Kuhmilchkäse verwendet. Ein klarer Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz, der nun mit 2.500 Euro Geldstrafe geahndet wurde.
Bei McDonald´s in Argentinien gibt es keinen Ketchup mehr. Für die Menschen dort nicht einfach nur eine fehlende Tomatensauce, die ja nicht besonders staatstragend wäre, sondern eher ein Zeichen verfehlter Wirtschaftspolitik. Den genauen Grund für den Mangel wollte das Unternehmen nicht nennen. Wahrscheinlich ist jedoch, dass die drastischen Import- und Devisenbeschränkungen der Kirchner-Regierung großen Anteil daran haben. McDonald´s erklärte hingegen, dass das Problem bald behoben werde und man solange alternative Saucen anbiete.
Die 24 Kandidatinnen der „Miss Germany Wahl“ sehen nicht nur gut aus, sie können auch noch backen. Das stellten sie nun im Relais und Châteaux Hotel Dollenberg unter Beweis, wo es um die schönste Schwarzwälder Kirschtorte ging. Und das sogar unter erschwerten Bedingungen, mussten die Kandidatinnen doch hohe Schuhe und ihre Schärpen bei der Arbeit tragen. Gewonnen hat übrigens, welch Überraschung, Miss Schwarzwald Mareen Wehner.
Eine Food–Bloggerin in den USA hat mit einer Online-Petition darauf aufmerksam gemacht, dass in Brötchen der Fast–Food–Kette „Subway“ eine chemische Verbindung enthalten ist, die unter anderem auch in Schuhsohlen steckt. Betroffen sind Restaurants in den Vereinigten Staaten. Die Chemikalie trägt wohl dazu bei, dass die Semmeln immer schön luftig bleiben. Subway kündigte jetzt in einer Mitteilung an, das Azodicarboxamid aus den Brötchen entfernen zu wollen. In Europa ist die Verwendung dieser chemischen Verbindung in Lebensmitteln ohnehin verboten.