Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Mitchells & Butlers verlängert den Mietvertrag für das Alex Dortmund um 15 Jahre, schließt den Standort Ende August 2026 jedoch für einen zweijährigen Umbau. Nach der Neugestaltung soll der Betrieb 2028 mit vergrößerter Fläche und neuem Konzept wiedereröffnen.
Die Akzeptanz für digitales Trinkgeld steht und fällt mit dem passenden Setup. Ein Viertel der Restaurantgäste in Deutschland fühlt sich durch die automatischen Vorschläge schlicht unter Druck gesetzt, mehr zu geben als eigentlich geplant.
Burgermeister expandiert nach Tschechien und eröffnet Anfang 2027 eine neue Filiale am Prager Wenzelsplatz. Der Standort im Stadtbezirk Prag 1 bildet den Auftakt für ein geplantes Wachstum im tschechischen Markt.
Das ehemalige Tapas-Restaurant von Schauspieler Til Schweiger ist offenbar für immer geschlossen. Das „Barefood Deli“ in Hamburg verkündete die überraschende Nachricht selbst auf seiner Website sowie über den Instagram-Kanal des Lokals. Über die Gründe ist bisher nichts bekannt.
In Zusammenarbeit mit SSP kehrt Burger King in den öffentlich zugänglichen Bereich des Hauptstadtflughafens zurück. In den kommenden Wochen wird SSP zudem ein Burger King Restaurant im Food Court hinter den Sicherheitskontrollen eröffnen.
Sternekoch Björn Swanson kündigt eine Neuausrichtung für sein Restaurant „FAELT“ in Berlin an. Getreu dem Motto „verrückte Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“ gestaltet Swanson seine Angebote um und tönt provokativ: „Ich kann das Geheule und Gejammer nicht mehr hören“.
Der Stadion-Caterer Supreme Sports Hospitality hat den Zuschlag für den gastronomischen Betrieb des Weserstadions in Bremen erhalten. Den Umbau der öffentlichen und gastronomischen Bereiche beginnt das Unternehmen im kommenden Jahr in Absprache mit den Stadionbetreibern.
Restaurants, Imbisse und Cafés müssen Gästen seit diesem Jahr ab einer bestimmten Größe auch Mehrwegverpackungen anbieten und zurücknehmen. Doch wer ist der beste Anbieter? Wer hat die vielfältigsten Behältnisse? Welches System funktioniert einwandfrei? Jetzt auf Tageskarte abstimmen.
Während in vielen Restaurants die Preise für Speisen und Getränke steigen werden, wählt Promi-Gastronom Adnan Oral mit seinem Restaurant „Adnan“ in Berlin-Charlottenburg einen anderen Weg. Er reduziert seine Preise und begründet dies mit den gesunkenen Lebensmittelkosten.
Der japanische Starkoch Hidefumi Namba plant die Eröffnung seines Restaurants „Sushi Namba“ in Miami. Doch wer in den Genuss seiner Kreationen kommen möchte, muss zunächst einen Mitgliedsbeitrag von 10.000 US-Dollar zahlen. Außerdem ist die Mitgliederzahl im exklusiven „Sushi-Club“ auf 300 Personen begrenzt.
Per Gesetz sollten Plastik-Einwegverpackungen bei Essen zum Mitnehmen eingedämmt werden. Doch die Mehrweg-Angebotspflicht ist praktisch wirkungslos geblieben, bemängeln Umwelt- und Verbraucherschützer. Auch der Dehoga hält die Bestimmungen für unklar.