Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.
Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.
Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.
Starbucks hat die Berichte darüber, dass das Unternehmen in einigen Ländern viel verdiene, aber keine Steuern zahle, zurückgewiesen. Die größte Kaffeehauskette der Welt äußerte sich in einer Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages. In einer schriftlichen Stellungnahme ist von Missverständnissen die Rede. Starbucks gibt an, in den vergangenen drei Jahren Steuern und Abgaben in Höhe von insgesamt mehr als 19 Millionen Euro in Deutschland gezahlt zu haben.
Die weltgrößte Kaffeehaus-Kette Starbucks hat sich erstmals eine eigene Kaffeeplantage zugelegt. Auf den 240 Hektar Land in Costa Rica sollen neue Sorten und Anbaumethoden getestet werden. Auf dem bis zu 1.700 Meter hoch gelegenen Areal will Starbucks ferner den Kampf gegen einen Pilz vorantreiben, der Kaffeepflanzen befällt.
Der bayerische Finanzminister Markus Söder ist der oberste Chef der „Immobilien Freistaat Bayern“. Und dieser Staatsbetrieb ließ in Ingolstadt in einer alten Festungsanlage einen Biergarten aus Steuermitteln errichten - für 2,4 Millionen Euro. Die wohl nötige Zustimmung des Landtages fehlte und auch der Rechnungshof im Freistaat findet für den Deal kein gutes Wort. Wirtschaftlich sei dieses Investment nicht, heißt es im Jahresbericht der Behörde. Die Pacht bringe nur wenig Geld.
In Duingen in der Nähe von Hannover hat ein mit einer Pistole bewaffneter Mann versucht, eine Kneipe zu überfallen. Der Bösewicht hatte die Rechnung allerdings ohne eine resolute, junge Frau gemacht, die dort zu Gast war. Den wild mit der Knarre herumfuchtelnden Übeltäter entwaffnete die Dame mit einem gezielten Schlag mit einer Mettwurst. Mit den Worten „Verpiss‘ dich!“ schlug die Frau den Täter anschließend endgültig in die Flucht.
Ein österreichischer Wirt hat die Dreharbeiten zu einer Folge von „Die Kochprofis“ unsanft abgebrochen. Der Küchenchef, der die Köche um Frank Oehler eigentlich um Hilfe gebeten hatte, sagte: „Wir haben die Nase voll gehabt und sie einfach rausgeschmissen“. Es habe überhaupt keine Beratung stattgefunden, und die Fernsehköche hätten einfach nur ihr Drehbuch durchziehen wollen. Ob es sich bei der Nachricht um einen PR-Gag handelt, ist nicht bekannt.
Und jetzt ist er auch noch Bestseller-Autor – Alfons Schuhbeck hat ein Buch über das Abnehmen geschrieben und landete mit „Die Schuhbeck-Diät“ auch sogleich auf dem ersten Platz der Ratgeber-Bestsellerliste des Magazins „Der Focus“. Für 19,95 Euro steht der Sommerfigur nun also nichts mehr im Wege. Ob Schuhbeck seine Diät selbst getestet hat, ist nicht überliefert.
Für den Kaufpreis von einem Euro haben die zwei Münchner Gastronomen Michael Dörrenberg und Uli Springer die 22 Betriebe der San Francisco Coffee Company übernommen. „Der Laden war so heruntergewirtschaftet, dass wir ihn im Herbst 2012 günstig übernehmen konnten“, sagt Dörrenberg in der Bild-Zeitung. Jetzt wollen die Betreiber von „The Grill“ und „Café Reitschule“ einen siebenstelligen Betrag investieren, um die Coffee Company wieder flott zu machen.
Marvin Böhm aus dem Wolfsburger Restaurant Aqua ist der „Junge Wilde 2013“. Der 24-jährige Demi Chef überzeugte die Jury um Stefan Marquard und setzte sich so gegen seine Mitbewerber durch. Bereits zum 9. Mal kürte das Gastro-Magazin Rolling Pin einen neuen Koch, der in die Riege der Jungen Wilden aufgenommen wird.