Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Wenn der Berliner Sternekoch Christian Lohse Hummer zubereitet, schmeißt er die Tiere nicht einfach bei lebendigem Leibe in heißes Wasser. Lohse empfiehlt im Magazin Falstaff: “Hummer und Scampi sollten am besten lebend aufgeschnitten, die Krust gesalzen und beides sofort auf den Grill gelegt werden – direkt in die Flamme! Einmal wenden genügt.” Tierschützer haben jetzt Anzeige gegen den Koch erstattet, der seine Praktiken im Restaurant Fischers Fritz im Regent-Hotel in Berlin anwendet.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Münchner Bayerstraße zum ersten Todesfall der Wiesn. Ein 24-jähriger Taxifahrer hatte einen Oktoberfestbesucher übersehen und ihn mit seinem Wagen erfasst. Anschließend flüchtete er, kam jedoch zehn Minuten später wieder zurück. Der Verletzte wurde reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er jedoch kurze Zeit später.
Das Kopenhagener Restaurant „Hot Buns“ hat nicht nur frische Burger und leicht bekleidete Kellnerinnen im Angebot – es gibt auch eine reichhaltige Auswahl an Sexspielzeug. Für Brigitte-Redakteur Henning Hönicke Grund genug, diesem gezielten Sexismus-Marketing die rote Karte zu zeigen. Schließlich sei es zynisch, gezielt auf einen Feministinnen-Shitstorm als Gratis-PR zu hoffen.
Wollen zwei Veganer essen gehen, entscheiden sie sich wahrscheinlich selten für McDonald´s. Zumindest in Österreich soll sich dies nun aber ändern. Im Auftrag der Kette wurden vergangene Woche bereits Blindverkostungen durchgeführt, um die neuen fleischlosen Produkte zu testen. Während der vegetarische Burger in der Gunst der Gäste leider durchfiel, wurden die veganen Varianten mit „sehr gut“ bewertet. Der Verkauf soll offenbar bereits in den nächsten Wochen in Wiener Testfilialen starten.
Er hatte die Gäste in seinem Restaurant mit Reizgas attackiert (hoga um acht
Sie präsentieren sich als Retter für in Not geratene Gastronomen. Doch jetzt werden Vorwürfe gegen die Fernsehköche Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska laut. Ein Gastronom, der in der Show mitgemacht hat, lässt seiner Enttäuschung freien Lauf: "Ich als Inhaber wurde dumm gemacht, die Bestandsaufnahme war eine Inszenierung. Eine richtige Hilfe können die einem auch nicht geben". Vox dementiert.
Eine Münchner Legende hat Geburtstag – das Hofbräuhaus wird in diesen Tagen 425 Jahre alt. Solange ist es nun schon her, dass der bayerische Herzog Wilhelm V. sein eigenes Brauhaus gründete, um Geld zu sparen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Hofstaat das Bier nämlich aus dem niedersächsischen Einbeck importiert. Der bayerische Gerstensaft wurde schnell ein echter Hit. Als die Schweden die Stadt während des 30-jährigen Krieges belagerten, ließen sie sich sogar mit 362 Eimern Bockbier bestechen.
Sandwichkette Subway ist immer noch hungrig. Obwohl das Unternehmen mittlerweile die meisten Filialen aller Fastfoodfirmen vorweisen kann, sind allein in Hessen in den nächsten Jahren 50 weitere geplant. Im Visier seien vor allem Standorte an Autobahnen, Shoppingcentern und Bahnhöfen. Von den Innenstädten haben sie sich offenbar verabschiedet. Schließlich seien sie in den Randlagen mit Publikumsverkehr profitabler, wie Gebietsentwickler Torsten Rothämel erklärte.