Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

McDonald’s hat im ersten Quartal 2026 Umsatz und vergleichbare Verkäufe gesteigert. Das Unternehmen meldet Wachstum in allen Geschäftssegmenten sowie höhere Systemumsätze weltweit.

Schnittverletzungen führen in der Gastronomie zu durchschnittlichen Ausfallzeiten von über einer Woche pro Vorfall. Die BGN informiert über die korrekte Auswahl, Pflege und Lagerung von Handmessern zur Vermeidung von Arbeitsunfällen.

Der Michelin Guide Belgien und Luxemburg 2026 ist in Antwerpen vorgestellt worden. Zwei Restaurants erhielten neu zwei Michelin-Sterne, zehn weitere wurden erstmals mit einem Stern ausgezeichnet.

Beim Lieferservice Henssler at Home gab es offenbar Ärger mit einem ehemaligen Mitarbeiter. Es gelangten interne Mails an die Öffentlichkeit, die dem Unternehmen schaden sollten. So zum Beispiel die Beschwerde über eine gefundene Spinne im Essen. Die Polizei ist eingeschaltet.

Der amerikanische Promikoch Anthony Bourdain hat ein überraschend offenes Interview gegeben. Früher sei er ein echtes Arschloch gewesen, habe Teller in der Küche zerschmettert und seine Mitarbeiter angeschrien. Sexuell belästigt habe er jedoch nie jemanden. Er sei stolz auf sich, in diesem sehr penisgesteuerten System überlebt zu haben.

Gebratener Schweinespeck ist in der US-Küche zwar schon lange fester Bestandteil, in den letzten Jahren ist um den Bacon aber ein echter Hype entstanden. Szene-Restaurants laden zum mehrgängigen Bacon-Tasting, Jamie Oliver liefert ebenfalls „Super Food“-Rezepte mit Knusperspeck. Die Preise sind entsprechend gestiegen und nun auf dem höchsten Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen.

Was prägt den Zeitgeist? Welche Erwartungen haben aktuelle Generationen? Und wie muss die Gastronomie darauf reagieren? Antworten auf diese Fragen bietet das ePaper „Wie der Zeitgeist die Gastronomie bewegt“, das die Fachzeitschriften gv-praxis und food-service sowie Transgourmet Deutschland veröffentlicht haben. 14 Autoren analysieren auf 64 Seiten die Trends dieser Dekade und zeigen, worauf es künftig ankommt.

Sternekoch Harald Wohlfahrt hat in seiner Laufbahn nach eigenen Angaben selten gemerkt, wenn ein Restauranttester unter seinen Gästen war. Selbst den Chefredakteur des Guide Michelin, Ralf Flinkenflügel, habe er bei einem Besuch nicht erkannt. Wohlfahrts Enkel hoffen ferner vergebens auf Ketchup auf den Pommes, wenn der Meister am Herd steht. „Ketchup findet bei uns keine Verwendung“, sagte der Drei-Sterne-Koch.

70 Prozent der Gäste setzen sich beim Restaurantbesuch kein Budgetlimit und geben im Schnitt zwischen 26 und 50 Euro aus, so eine Bookatable-Umfrage. Muss der Gürtel etwas enger geschnallt werden, stehen vor allem die asiatische und italienische Küche hoch im Kurs. Überraschenderweise werden Restaurants in der Nachbarschaft von den Befragten weniger häufiger besucht. Nur 13 Prozent gehen regelmäßig zum sogenannten Italiener an der Ecke.
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Nach der Übernahme von Joey´s und Hallo Pizza ist Domino´s Marktführer in Deutschland. Wie das bei der Konkurrenz ankommt, hat die Hamburger Morgenpost herausgefunden. Smiley’s-Chef und Mitgründer Ingo Graetz macht sich zumindest keine Sorgen: Schließlich seien sie ein gesundes Unternehmen. Ein Verkauf wäre für sie ein Rückschritt.

Während die Münchner noch warten, wurde diese Woche in Wien das erste Jamie´s Italian im deutschsprachigen Raum eröffnet. Offiziell geht es jedoch erst in der nächsten Woche los. Lizenznehmer ist die ungarische Zsidai Gastronomy Group, die bereits in Budapest ein Jamie's Italian führt. Am Wiener Flughafen ist Oliver bereits seit April aktiv (hoga um acht