Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.

Die Zeiten, in denen das Kännchen auf der Terrasse der Gipfel des Kaffeegenusses war, sind zum Glück lange vorbei. Mittlerweile ist Kaffee ein echtes Trendgetränk, das von hippen jungen Leuten in kleinen Röstereien veredelt wird. So zum Beispiel von Benedikt und Johannes Heitmann aus Dortmund.

Der 31-jährige Carlo Graf Bülow ist ein ganz besonderer Schaumschläger.  Der Bonner Barista kann den Kaffee ganz besonders hübsch verzieren. Es gibt sogar eine deutsche Meisterschaft, bei der die Milchaufschäumer ihren Meister küren. Die hat Bülow jetzt gewonnen.

Klassische Haute Cuisine ohne Rücksicht auf regionalistische Romantik ist laut Frankfurter Allgemeinen das Erfolgsrezept von Sternekoch Dirk Luther aus dem Alten Meierhof in Glücksburg. Der gebürtige Hamburger, der schon lange im hohen Norden in Schleswig-Holstein kocht, stehe in fester Treue zur klassischen französischen Küche, die er behutsam modernisiert und durch mediterrane oder japanische Elemente ergänzt. 

Ein in Italien lebender Venezolaner und ein kolumbianischer Student waren extra nach München gereist, um Wiesn-Gäste zu bestehlen. Weil sie dabei jedoch von der Polizei erwischt wurden, müssen sie nun für ein Jahr und zwei Monate beziehungsweise ein Jahr und fünf Monate ins Gefängnis.

Kentucky Fried Chicken will in Deutschland stark expandieren und die Zahl der eigenen Restaurants verdreifachen. Aus den derzeit 163 Filialen sollen so in den nächsten fünf bis sieben Jahren 500 werden. Wie das Unternehmen mitteilte, sei der Umsatz hierzulande im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 243,7 Millionen Euro gestiegen.

Das einzige Sterne-Restaurant auf dem ostfriesischen Festland schließt zum 30. März seine Pforten: das „Perior“ in Leer. Sterne-Koch Christian Richter gibt als Grund den Fachkräftemangel an. Man habe schlicht kein Personal mehr gefunden.

In den Stuttgarter Gaststätten ist das Rauchen von mit Kohle beheizten Wasserpfeifen ab dem 15. März nur noch unter Auflagen erlaubt. So müssen zum Beispiel ausreichend Kohlenmonoxidmelder und entsprechende Lüftungsanlagen installiert sein. Doch auch der Brandschutz durch Feuerlöscher und der sichere Umgang mit den Kohlen müssen gewährleistet werden.

Mit der neuen Umsatzpacht für die Wiesnwirte hat sich die Stadt München offenbar ordentlich verkalkuliert. Das Wirtschaftsreferat hatte eigentlich mit 8,6 Millionen Euro gerechnet, stattdessen wurden nur 6,9 Millionen eingenommen. In diesem Jahr soll die Umsatzpacht deutlich steigen – und damit wohl auch der Preis für das Wiesnbier.