Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Die Reisesuchmaschine Skyscanner hat 1.000 Fluggäste befragt, welche Art von Essen sie sich am Airport und an Bord wünschen. Das Ergebnis: 49,2 Prozent der Befragten gaben an, am Flughafen auf Fast Food oder Snacks aus Selbstbedienungsrestaurants oder aus dem Supermarkt zurückzugreifen. Im Flieger sieht es anders aus: Hier wollen 63,7 Prozent Mahlzeiten wie Salat, Gemüse oder Suppen.

Nach der Ablehnung seines Businessplans durch die Stadt (

Seine Pizza per Smartphone oder Tablet zu ordern, ist zumindest in den Großstädten keine Neuigkeit mehr. Mehr als 500.000 Nutzer haben bereits die Apps von Pizza.de und Lieferheld heruntergeladen. Und das waren nur die Android-Versionen. Doch wie bei jedem Geschäft, sollte natürlich auch bei diesem einiges beachtet werden. Was etwa tun, wenn das bestellte Essen auch nach Stunden noch nicht da ist? Zumindest der Verband sieht´s pragmatisch: Einfach einen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werfen.

Die Sondierungsgespräche sind in vollem Gange, da darf der Dehoga natürlich nicht fehlen. In einem Interview pochte Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges erneut auf die Einführung der reduzierten Mehrwertsteuer für die Gastronomie. Das sei lange überfällig, die anhaltende Kritik am Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie hingegen unverständlich. Hier werde es zum Sündenfall hochstilisiert, so Hartges. Dabei sei es in 24 EU-Ländern teilweise seit Jahrzehnten Standard.

Das ist mal ein Käse: In Halle wurde ein Gastwirt nun in zweiter Instanz verurteilt, weil er statt dem angepriesenen griechischen Feta-Käse Kuhmilchkäse bei seinen Gerichten verwendet haben soll. Das sieht der Wirt nun gar nicht ein und kündigte den Gang vor ein Bundesgericht an.

Premiere in Hamburg: Das erste jüdische Restaurant wird bald eröffnet. Sie würden etwas für Hamburg bisher Einzigartiges beginnen: einen Laden für koschere Lebensmittel, koschere Weine sowie eine Patisserie für Gebäck und hausgemachte Torten, so Michael Lohse, einer der Betreiber des „Deli King“. Eine eigene heiße Küche wird es aber nicht geben. Die warmen Speisen liefert die Küche der jüdischen Schule.

Wer denkt, dass er zuviel getrunken habe, dabei aber gerade erst bestellten wollte, der sitzt vielleicht im Moskauer Twin Stars Restaurant. Das ungewöhnliche Konzept des Ladens: Es werden nur Kellner und Barkeeper eingestellt, die ihren Zwilling gleich mitbringen. Wie Eigentümer Alexei Khodorovsky erklärte, wollte er mit seiner eher ungewöhnlichen Personalpolitik einfach Aufmerksamkeit erreichen. Das hat er wohl geschafft.

Die Nordsee-Mitarbeiter sollen mehr Geld bekommen – so stellt sich das zumindest die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) vor. Die unterste Tarifgruppe müsse von 7,46 auf 8,50 Euro angehoben werden, wie die NGG am Montag mitteilte. Die Tarifverhandlungen beginnen am Freitag, Nordsee wollte sich vorher nicht zu den Forderungen äußern.