Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.

Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.

Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.

Das „Noma“ ist zurück in der Heimat. Nachdem das Team um Küchenchef René Redzepi für einige Wochen in Australien gastiert hatte, sind die Kochkünstler seit vergangenem Donnerstag wieder in Kopenhagen. Dort wartet ordentlich Arbeit auf sie. Schließlich hat das „Geranium“ mittlerweile einen Stern mehr.

Weltweit arbeiten rund 1,9 Millionen Menschen für McDonald´s oder einen der Franchisenehmer. Die wohl älteste von ihnen ist Goh Gwek Eng, die mit unglaublichen 92 Jahren noch immer Fritten frittiert und bei den Kunden kassiert. Und ans Aufhören denkt sie noch lange nicht. So lange sie gesund sei, wolle sie auch weiterarbeiten.

Wer den Paulaner am Nockherberg ab nächstem Jahr betreiben wird, ist noch lange nicht geklärt. Interessenten gibt es natürlich viele, schließlich werde ein solcher Betrieb vielleicht alle zwanzig, dreißig Jahre frei. Das sei ein echtes Flaggschiff, kommentierte Lorenz Stiftl, der bereits die Paulaner-Gaststätte „Zum Spöckmeier“ am Marienplatz betreibt. Konkretes Interesse wollte aber auch Stiftl nicht bekunden. Zunächst müsse die Ausschreibung der Brauerei abgewartet werden.

Die meisten Restaurantbesucher halten sich an die alte Faustregel und geben durchschnittlich fünf bis zehn Prozent Trinkgeld, so eine Bookatable-Umfrage unter 1.500 Gästen. Acht Prozent der Befragten sind allerdings weniger spendabel und geben weniger als fünf Prozent. Diese werden aber durch die 12 Prozent ausgeglichen, die normalerweise mehr geben.

Das Landgericht München hat die Plagiatsvorwürfe von „Hans im Glück“ gegen „Peter Pane“ bestätigt. „Hans im Glück“-Chef Thomas Hirschberger sieht das Urteil als vollen Erfolg und die Einzigartigkeit seines Konzeptes bestätigt. Für die Peter Pane-Leute läuft das Urteil allerdings ins Leere.

Der erst im letzten Jahr mit einem Stern ausgezeichnete Dortmunder Sternekoch David Kikillus hat überraschend sein Restaurant geschlossen. Ersten Vermutungen darüber, dass er abgetaucht sei, widersprach der Koch auf seiner Facebook-Seite, auf der er auch wirtschaftliche Schwierigkeiten einräumte.

Der „Tagesanzeiger“ nimmt die Schweizer Gastro-Branche unter die Lupe und kommt zu dem Schluss, dass nur Idioten heutzutage ein Restaurant eröffnen würden. Schuld an den Problemen der Schweizer Gastronomie seien aber die Wirte selbst. Die meisten Gastronomen scheiterten, weil sie zu blöd seien, zu merken, dass es klüger gewesen wäre, überhaupt nie ein Restaurant zu eröffnen.

Eine Starbucks-Kundin zieht in den USA gegen den Konzern vor Gericht. Ihr Vorwurf: In den kalten Getränken des Unternehmens befände sich zu viel Eis und zu wenig Kaffee. Als Ausgleich für die angebliche Trickserei möchte sie fünf Millionen Dollar bekommen. Starbucks sieht die Sache jedoch gelassen und teilte mit, dass Eis ein essentieller Bestandteil eines jeden geeisten Getränks sei.