Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
Ab Januar 2026 gilt in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Speisen. Die Umstellung erfordert von Betrieben eine präzise Anpassung der Kassensysteme und eine klare Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen. Wir fassen die wichtigsten Regeln für die Praxis zusammen.
Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent in Kraft. Gastronomische Betriebe müssen ihre Abrechnungssysteme rechtzeitig umstellen und spezifische Vorgaben bei der Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen sowie bei Pauschalangeboten umsetzen. Was Gastgeber jetzt umsetzen müssen.
Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Bundestag und Bundesrat haben die entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Dezember 2025 beschlossen. Für gastronomische Betriebe ergibt sich daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf. Was Gastronomen jetzt beachten müssen.
Ein Kunde von Domino´s Pizza im US-Bundesstaat Oregon hatte seit mehr als einem Jahrzehnt regelmäßig bei dem Lieferdienst bestellt. Als er sich dann jedoch elf Tage am Stück nicht mehr meldete, fuhr eine der Angestellten bei ihm vorbei und schaute nach dem Rechten. Sein Glück, wie sich herausstellte. Der hinzugerufene Rettungsdienst fand den Mann in einem lebensbedrohlichen Zustand und brachte ihn ins Krankenhaus. Mittlerweile ist er wieder stabil.
Die 30 größten deutschen Cateringunternehmen erwirtschafteten 2015 ein Umsatzplus von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das meldet die Zeitschrift gv-praxis unter Hinweis auf ihre aktuelle Branchenerhebung.
Gastgeber Ungarn hat das Finale des Bocuse-d’Or-Europa in Budapest gewonnen. Auf Platz zwei und drei landeten die Teams aus Norwegen und Schweden. Deutschlands Kandidat Marvin Böhm konnte nur den undankbaren zwölften Platz erreichen.
Gestern begann der Prozess gegen den Wirt des Hamburger Restaurants „Casa Alfredo“. Der 52-jährige Portugiese hatte bereits im vergangenen Jahr gestanden, einen mutmaßlichen Schutzgelderpresser mit dessen Waffe erschossen und im Fußboden einer Abstellkammer einbetoniert zu haben (hoga um acht
Viele deutsche Kinder sind wahre Gourmets. Das belegt eine bundesweite Umfrage des Reservierungsportals OpenTable unter deutschen Erwachsenen. Demnach ist es weniger als die Hälfte (46 Prozent) aller Kinder, die sich im Restaurant auf Kinderklassiker wie Schnitzel beschränken. Die anderen wollen hingegen essen wie die Großen und bevorzugen durchaus ausgefallene Speisen.
Während er auf dem Platz mit Stuttgart gegen den Abstieg kämpft, hat Kevin Großkreutz auch fernab des Rasens große Pläne. In seiner ehemaligen Heimatstadt Dortmund will der Fußballer eine Kneipe mit Restaurant eröffnen. Die künftigen Gäste des „Mit Schmackes“ können sich auf bodenständige, westfälische Küche freuen. Der Fußballer wird allerdings nicht selbst am Herd stehen.
Die russische Gastronomie hat einiges zu bieten. Neben prominenten Köchen wie Wladimir Muchin, der in seinem „Weißen Hasen“ über den Dächern Moskaus karamellisierte Elchmilch verarbeitet, gibt es jede Menge weitere kreative Köpfe. So zum Beispiel den Erfinder des Cafés „Ziffernblatt“, in dem nach Minuten und nicht nach verzehrten Speisen abgerechnet wird.
Nachdem Branchenprimus McDonald´s lange Zeit mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen hatte, läuft es mittlerweile wieder rund. Der Erfolg ist eng mit Steve Easterbrook verknüpft, der Anfang letzten Jahres auf den Chefsessel kam und das ganztägige Frühstück und individuelle Burger ins Programm aufnahm. Wie es mit dem Unternehmen weitergeht, wird jedoch vor allem in Asien entschieden, ist sich das manager magazin sicher.