Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Wolt startet in Berlin ein eigenes Catering-Angebot für Firmenkunden und geplante Veranstaltungen. Im Laufe des Jahres 2027 soll Wolt Catering schrittweise auf weitere deutsche Städte ausgeweitet werden.
Die US-amerikanische Bäckereimarke Cinnabon baut ein Franchisesystem in Deutschland auf. Der erste Standort der CB Germany GmbH soll im Oktober 2026 im Limbecker Platz in Essen eröffnen. Weitere Standorte sind bereits vorgesehen.
Die Wiesn naht - und auch die Rettungskräfte sind vorbereitet. Die Sanitätsstation auf dem Festgelände wappnet sich für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Dabei gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen.
Frank Ribérys Besuch beim türkischen Promikoch Nusret Gökce sorgte in den vergangenen Tagen für einigen Wirbel. Auch die Frankfurter Allgemeine widmete Salt Bae einen ausführlichen Artikel. Die Redaktion recherchierte über den Mann, der sich im Netz auch gern als Mafia-Paten präsentiert.
Laut einer Studie der Umweltstiftung WWF Deutschland landen jährlich zehn Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland im Müll, obwohl sie noch verzehrbar sind. Mit einem mobilen Food-Scanner soll zukünftig geprüft werden können, ob Nahrungsmittel verdorben sind. Das Gerät im Hosentaschenformat ermittelt per Infrarotmessung den Reifegrad und die Haltbarkeit von Lebensmitteln.
Die Preise für Menüs in den 50 besten deutschen Restaurants sind im Jahr 2018 im Durchschnitt um 2,9 Prozent gestiegen. Das hat das Portal „Restaurant-Ranglisten“ bekannt gegeben. Um die Werte zu ermitteln, erfasst das Portal monatlich jeweils die Preise für das größte angebotene Menü in den 50 besten deutschen Restaurants.
Große Gemeinschaftstische sind in der gehobenen Gastronomie seit einigen Jahren ein echter Trend. So zum Beispiel in Kevin Fehlings „The Table“ oder im neuen Noma. Dass ein geteilter Tisch beim Restaurantbesuch aber nicht nur Freu(n)de macht, hat nun ein SZ-Redakteur am eigenen Leib erfahren.
1984, nach 26 Jahren, flog „Wiesn-Wirt“ Richard Süßmeier vom Oktoberfest. Die AZ spricht mit dem heute 88-jährigen „Wirte-Napoleon“ über sein Lieblingsthema und über die aktuellen Vorgänge rund um die „Wiesn“.
Er hat es schon wieder getan: Kiyoshi Kimura, Chef der Restaurantkette Sushi Zanmai, hat sich bei der jährlichen Auktion auf dem Fischmarkt in Tokio einen Blauflossenthunfisch für umgerechnet rund 2,7 Millionen Euro geschnappt. Bei 278 Kilogramm Gewicht macht das rund 9.700 Euro pro Kilo.
FC Bayern-Spieler Frank Ribéry hat sich ein mit Blattgold überzogenes Ribeye-Steak für umgerechnet 300 Euro gegönnt. In den sozialen Netzwerken ließen die Kritiker nicht lange auf sich warten und bezeichneten den Fußballer unter anderem als dekadent und unsensibel. Das veranlasste wiederum Ribéry zu einem wahren Feuerwerk an Beleidigungen.
Hotels und Flüge werden längst wie selbstverständlich online gebucht, die Online-Reservierung eines Tischs im Restaurant ist dagegen noch lange nicht Standard. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.