Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.
Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.
Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.
Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.
Laurin Kux erkochte im Hamburger Fischrestaurant Jellyfish seinen ersten Michelin-Stern. Nun muss der gebürtige Münsteraner die Hansestadt jedoch verlassen. Grund dafür ist aber nicht etwa Streit mit seinem Arbeitgeber, sondern die angespannte Mietsituation in Hamburg.
Nach den Burgerbratern Five Guys plant nun auch die US-amerikanische Pizza-Kette Papa John´s offenbar den Markteintritt in Deutschland. Medienberichten zufolge soll die erste Filiale in Nordrhein-Westfalen entstehen. Wann und wo genau das Unternehmen seine Pizzen backen will, wurde allerdings noch nicht verraten.
System-Italiener Vapiano treibt das eigene Wachstum weiter voran. Wie das Unternehmen mitteilte, seien für das laufende Geschäftsjahr weltweit 33 bis 38 neue Filialen geplant. Zudem wurde im vergangenen Jahr das Umsatzziel erreicht.
In der Hauptstadt sind nicht nur die Busfahrer patzig, auch viele Mitarbeiter der Szenecafés könnten einen Kurs in Freundlichkeit vertragen. Davon ist zumindest die Kolumnistin der Berliner Morgenpost überzeugt.
Geht es um den Verfall der eigenen Sprache, kennen die Franzosen keinen Spaß. Das mussten nun auch die dortigen Vegetarier erleben: Das französische Parlament hat beschlossen, fleischige Namen für fleischlose Produkte zu verbannen.
Der britische Whitebread-Konzern plant offenbar die Abspaltung von Costa Coffee. Wie unter anderem das Handelsblatt berichtet, soll die Kaffeehauskette dann künftig unabhängig antreten und es mit dem weltweiten Marktführer Starbucks aufnehmen.
Nachdem der Chef einer Kneipe in Hagen seinem Mitarbeiter die Verantwortung übertragen hatte, betrank sich dieser so stark, dass er immer wieder während der Arbeitszeit einschlief. Als er gegen Abend dann aufwachte, fehlte ein kompletter Spielautomat.
Die deutschen Wirtshäuser sind eine bedrohte Spezies – vor allem auf dem Land schreitet das Kneipensterben weiter voran. Die Welt hat das zum Anlass genommen, gleich 15 urige Gaststätten vorzustellen. Schließlich werde nirgendwo authentischer die viel besungene Regionalität zelebriert.