Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Wenn Promis in die Gastronomie wechseln, ist das nicht immer von Erfolg gekrönt. Beim ehemaligen Fußballprofi Michael Zeyer sieht das aber ganz anders aus: Für sein Stuttgarter Restaurant „5“ gab es 2012 und 2013 jeweils einen Michelin-Stern. Selbst am Herd steht Zeyer allerdings nicht. Es mache ihm nicht einmal Spaß, so der Ex-Profi. Aber mit Essen und Trinken und dem ganzen Drumherum habe er sich schon immer beschäftigt, weil es viel mit Geschmack zu tun habe. Für ihre Serie „Dritte Halbzeit – was Profifußballer in ihren neuen Berufen erleben“ war „Die Welt“ vor Ort.
Das Warten hat ein Ende – in Düsseldorf eröffnet ein Hard Rock Café. Laut eines Berichtes der Rheinischen Post soll es schon in drei Monaten soweit sein. Spätestens Anfang April eröffne das Hard Rock Café Düsseldorf auf 400 Quadratmetern, so Inhaber Dieter Schmidt. Das Café befinde sich nur 100 Meter von der Kö entfernt. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um das derzeit leerstehende Herrengeschäft „Pro Maximus“.
Auch jenseits von McDonald’s und Burger King haben die Buletten im Brot Hochkonjunktur. Burger-Läden schießen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Gut zu wissen, wo es schmeckt. Die Süddeutsche Zeitung hat die Münchner Burger-Szene unter die Lupe genommen.
Manche Clubs sind vom Start weg erfolgreich und bleiben es auch. Andere Läden verlieren schnell die Gunst der Gäste oder schaffen es erst gar nicht, diese zu gewinnen. Gibt es also eine Clubformel, die besagt, wann eine Bar gut läuft und wann nicht? Die Süddeutsche Zeitung hat sich auf die Suche begeben und drei erfahrene Clubbetreiber interviewt.
Gut Ding will Weile haben. Den Huberwirt im bayerischen Pleiskirchen gibt es seit über 400 Jahren. Jetzt ist mit Alexander Huber zum ersten Mal ein Familienmitglied Herr der Pfannen und Töpfe. Der elfte Huberwirt schmiss den Champignon-Toast von der Karte und erkochte für den Betrieb sogar einen Michelin-Stern.
McDonald´s hat es wirklich nicht leicht. Nun war es die Süddeutsche Zeitung, die gegen den Fastfood-Riesen aus Amerika austeilte. Dabei handelte der Artikel von Designentwürfen für ein Kinderkrankenhaus, eigentlich ein unproblematisches Thema. Eigentlich. Denn schon in den ersten Zeilen legte der Redakteur ordentlich los: McDonald´s sei das Gegenteil von Kultur, schlecht für die Menschen und ganz schlecht für die Tiere und das Klima. Zudem ästhetisch eine Ikone von billig und grell. Der „Tierkörperbrater“ sei ein Fastfood-Symbol, das weit über den Bedeutungszusammenhang eines ungesunden Schnellrestaurants hinausgehe, so das Urteil.
Am Wochenende kam es in der Velberter Kneipe „Q-Stall“ zu einer Schlägerei. Wie nun bekannt wurde, hatten mehrere Männer gegen 1.40 Uhr das Lokal betreten, unter ihnen auch Sezer Ötztürk. Der 28-jährige Fußballprofi hatte für Bayer Leverkusen gespielt, bevor er zu Besiktas Istanbul wechselte. In der Kneipe eskalierte dann jedoch die Lage: Im Streit zwischen Gastwirt und Gruppe wird ein Messer gezogen. Als die Polizei eintrifft, sind die Männer bereits geflüchtet. Doch kurze Zeit später melden sich Ötztürk und sein Cousin in der Notaufnahme, beide mit schweren Stichverletzungen. Was genau passiert ist, muss nun die eingerichtete Mordkommission klären.
Das renommierte amerikanische Marktforschungsinstitut Technomic blickt in seinen „Consumer Trend Reports“ auf die Entwicklungen des Gastro-Marktes in den Vereinigten Staaten und hat die Trends für das Jahr 2014 herausgefiltert. Gezeichnet wird das Bild eines immer anspruchsvolleren Gastes, der das Außergewöhnliche sucht und Innovationen erwartet.