100.000 Gäste bei Maredo seit Neustart

| Gastronomie Gastronomie

Trotz der Corona-Pandemie und ihrer Entwicklung in den letzten Wochen schaut das Maredo-Team um den neuen Geschäftsführer Georg Voss positiv in die Zukunft. Seit dem Neustart am 1. Juli 2021 konnten bereits 100.000 Gäste begrüßt werden.

„Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir in so kurzer Zeit die Gästezahlen aus der „Vor-Corona-Zeit erreichen“, sagt Voss. „Ein Zeichen dafür, dass es viele Maredo-Fans gibt, die an die Marke und die Produkte glauben.“

Die Standorte in Berlin, Stuttgart, Dortmund, Mülheim, Münster und Frankfurt sind wieder für die Gäste geöffnet. „Die Resonanz ist überwältigend“, erklärt Voss, der das Unternehmen gemeinsam mit anderen Investoren zum Erfolg führen möchte. Den Investoren sei klar, dass in den nächsten Jahren noch viel Arbeit anstehe. Neben den sieben aktuellen Betrieben werden im nächsten Jahr weitere Restaurants in Düsseldorf und Berlin öffnen.

Die aktuelle Corona-Lage behalten die Gastronomen dabei im Blick: “Wir achten sehr genau auf die Einhaltung aller Corona-Maßnahmen, um unsere Mitarbeiter und Gäste bestmöglich zu schützen. Ich hoffe sehr, dass die Branche von keinem weiteren Lockdown mehr betroffen sein wird”, so Georg Voss.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.