12.18.-Tochter Schlemmermeyer eröffnet Filiale am Düsseldorfer Carlsplatz

| Gastronomie Gastronomie

Der Feinkosthändler Schlemmermeyer hat eine Filiale am Düsseldorfer Carlsplatz. Der Feinkosthändler mit bundesweit 17 Betrieben war im November vergangenen Jahres von der Düsseldorfer 12.18. Unternehmensgruppe übernommen worden, die ansonsten Hotel- und Gastronomieprojekte entwickelt.

„Mit dem neuen Schlemmermeyer-Stand verwirklichen wir einen Traum meines verstorbenen Geschäftspartners und Freundes Kai Richter. Er hat an der Gestaltung des neuen und zeitgemäßen Schlemmermeyer-Konzepts maßgeblich mitgewirkt und wäre stolz, den Flagship-Store in seiner Wahlheimat Düsseldorf bewundern zu können“, kommentiert Jörg Lindner, geschäftsführender Gesellschafter der 12.18. Unternehmensgruppe die Neueröffnung. Jürgen Krins, Geschäftsführer der Schlemmermeyer GmbH und Co. KG., ergänzt: „In Zeiten, in denen schlechte Nachrichten dominieren, sind wir stolz, ein positives Signal zu senden: Schlemmermeyer blickt optimistisch in die Zukunft und wird weiter wachsen.“

Ob frische Wurst- und Käsespezialitäten zum Mitnehmen oder Feinkost zum Vor-Ort-Genießen: Das Angebot umfasst bekannte Grill-Spezialitäten analog zum Viktualienmarkt in München und reicht von Krustenbraten über Rauchzipferl, Rostbratwürstchen und Leberkäse bis hin zur klassischen Münchener Weißwurst mit Brezel und dem neuen „Schlemmerburger“. Daneben wird das bayerische Traditionsunternehmen wechselnde Delikatessen im Rahmen von Themenwochen anbieten.

Heiner Röckrath, Geschäftsführer der Wochenmarkt Karlplatz GmbH freut sich über den Zuwachs auf dem ältesten Wochenmarkt der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt: „Der Carlsplatz im Herzen Düsseldorfs steht seit jeher für Frische, Vielfalt und Qualität. Schlemmermeyer reiht sich mit seinem Sortiment perfekt in das Angebot an hochwertigen kulinarischen Spezialitäten ein“.

Schlemmermeyer bietet seit 1975 Wurst- und Schinkenspezialitäten an 17 Standorten in ganz Deutschland. Neben Pâtés, Wildschweinschinken, Trüffelleberwurst, Salami und Schinken aus Italien und Frankreich umfasst das Angebot bayerische Klassiker wie Weißwurst, Leberkäs‘, Rostbratwurst oder Krustenbraten.

Hinzu kommt ein umfangreiches Sortiment an Käsespezialitäten und Delikatessen aus dem In- und Ausland. Vom französischen Rohmilchkäse aus naturbelassener Vollmilch über Ziegen- und Schafskäse bis hin zu einer köstlichen Salatvielfalt, mediterranen Antipasti sowie ausgewählten Weinen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.