20.000 Euro Preisgeld – Vistaprint und Cornelia Poletto zeichnen Cafés und Restaurants aus

| Gastronomie Gastronomie

Kleine Gastronomiebetriebe können bis Mitte April beim Wettbewerb „Lokalhelden gesucht“ 20.000 Euro Preisgeld gewinnen. Unterstützt wird die Aktion von der Hamburger Starköchin Cornelia Poletto (53). Gemeinsam mit der Online-Druck-Firma Vistaprint will sie damit Betriebe mit bis zu 15 Mitarbeitern unterstützen, wie Vistaprint mitteilte.

Cafés und Restaurants seien nicht nur Orte des Genusses, sondern auch „Orte des Miteinanders und der Kultur“, sagte Poletto laut Mitteilung. Gerade die kleinen Betriebe seien aber durch die Inflation und die damit verbundene Konsumzurückhaltung der Menschen stark gefährdet. Deshalb sollen diese Gastronomen durch die Aktion besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung erhalten.

Bis zum 13. April können sich Restaurants und Cafés aus ganz Deutschland online bewerben. Dabei sollen sie zeigen, wie sich ihr Betrieb sozial und gesellschaftlich auswirkt und welche Pläne es für die Weiterentwicklung gibt. Köchin Poletto krönt die fünf kreativsten Einsendungen, aus denen das Publikum online den Sieger wählen kann.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.