22. Wiener Restaurantwoche startet

| Gastronomie Gastronomie

Ab Montag findet bis zum 6. September die 22. Wiener Restaurantwoche statt. Teilnehmer können sich wieder eine Woche lang durch die besten Restaurants der Stadt schlemmen. „Das Ziel der Restaurantwoche ist es, Speisen der Spitzenklasse zu attraktiven Preisen anzubieten, um die gehobene Gastronomie neuen Zielgruppen näher zu bringen.“, so Organisator der Restaurantwoche Dominik Holter.

Die Wiener Restaurantwoche findet nun zum 22. Mal statt und wird laut Veranstalter von Jahr zu Jahr beliebter. Das zeigen auch die Reservierungszahlen. Viele Restaurants waren bereits wenige Tage nach Reservierungsstart komplett ausgebucht und mussten ihre Kontingente aufstocken. Bereits über 13.000 Teilnehmer haben reserviert und werden nun im Zuge der Restaurantwoche spezielle Menüs zu einem günstigen Fixpreis genießen. Ein Drei-Gänge-Dinner ist ab 29,50 € zu haben, ein Zwei-Gänge-Lunch ab 14,50 €. Restaurants mit mehr als einer Haube können einen kleinen Aufpreis verlangen.

Aufschwung für die Gastronomie

Dieses Jahr hatte die Wiener Gastronomie wegen der Corona-Pandemie mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Lange Zeit mussten die Restaurants geschlossen bleiben, was zum Ausbleiben der Gäste führte. Die Wiener Restaurantwoche will nun dabei helfen, die Gastronomie wieder in Schwung zu bringen und Gäste in die Lokale zu bringen. Insgesamt nehmen 82 Restaurants an der Restaurantwoche teil darunter 40 Haubenlokale mit insgesamt 77 Hauben.

Neuheiten der Restaurantwoche

Unter den teilnehmenden Restaurants befinden sich auch elf Lokale, die zum ersten Mal teilnehmen. Die Neuheiten der Restaurantwoche sind Restaurant UNO, Pastamara, Café Landtmann, Selleny's Bar, Trattoria La Scala, Boxwood, Indien Village, Ristorante Danieli, TwentyTwo Restaurant, Huth Viva La Mamma und Motto am Fluss.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.

Wolt startet in Berlin ein eigenes Catering-Angebot für Firmenkunden und geplante Veranstaltungen. Im Laufe des Jahres 2027 soll Wolt Catering schrittweise auf weitere deutsche Städte ausgeweitet werden.

Die US-amerikanische Bäckereimarke Cinnabon baut ein Franchisesystem in Deutschland auf. Der erste Standort der CB Germany GmbH soll im Oktober 2026 im Limbecker Platz in Essen eröffnen. Weitere Standorte sind bereits vorgesehen.

Die Wiesn naht - und auch die Rettungskräfte sind vorbereitet. Die Sanitätsstation auf dem Festgelände wappnet sich für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Dabei gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen.

Tim Striegel ist der "Aufsteiger des Jahres 2026" von Der Feinschmecker. Der 25-jährige Koch aus dem Restaurant "Das Philippin" in Rutesheim bei Stuttgart setzte sich bei der Leserwahl gegen sechs weitere junge Talente durch.

Deutschland belegt bei den Rahmenbedingungen für Restaurantgründungen im Vergleich von 20 EU-Märkten Rang sieben. Der Restaurant Launch Report des Metro Marktplatzes weist für Deutschland 99,9 Punkte bei Wettbewerb und Immobilien und 36,9 Punkte bei Gründung und Personal aus.

Im Leipziger Hauptbahnhof eröffnet am 16. September Robyn’s mit einer automatisierten Küche. Nach der Bestellung am Terminal übernimmt ein Robotiksystem zentrale Schritte der Zubereitung und kocht die Gerichte vor Ort.

Big Squadra eröffnet ihren dritten Standort in Berlin im historischen Kranzler Eck am Kurfürstendamm. Im November startet das neue Lokal unter dem Namen Circolo Popolare in der bekannten Rotunde des Gebäudes aus den 1950er-Jahren.

Vom 19. September bis 4. Oktober 2026 findet in München das Oktoberfest statt. Auswertungen von Amadeus Travel Intelligence dokumentieren dabei signifikante Verschiebungen bei den internationalen Herkunftsmärkten und dem Buchungsverhalten der Flugreisenden.