350 000 Euro Schaden: Brand in Gasthaus «Blaues Wasser» in Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Beim Brand in einer Frankfurter Gaststätte ist ein Schaden von etwa 350 000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei dem Feuer im Osthafen in der Nacht zum Samstag niemand, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Ihm zufolge wurde das Gebäude von den Flammen schwer beschädigt. Die Brandursache war zunächst unklar, Ermittlungen sollten am Samstag beginnen.
 

Mit einem Großaufgebot an Kräften von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr musste das Feuer in dem Gasthaus «Blaues Wasser» unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. In der Spitze waren über 100 Einsatzkräfte vor Ort. Für die Löschwasserversorgung kam neben Hydranten auch das Feuerlöschboot zum Einsatz, wie es hieß.

Die Einsatzkräfte waren noch am Morgen damit beschäftigt, einzelne Glutnester zu löschen. Zeugen hatten am frühen Morgen die Feuerwehr alarmiert. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.