Alexander Huber neuer JRE-Präsident

| Gastronomie Gastronomie

Alexander Huber (Restaurant Huberwirt, Pleiskirchen) heißt der neue Präsident der Jeunes Restaurateurs (JRE). Auf der Haupttagung der Vereingung bei „BollAnts im Park“ in Bad Sobernheim wurde turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt, dem neben Huber auch Alexander Dressel (Romantik Hotel Bayrisches Haus, Potsdam) als Vizepräsident und Sebastian Hadrys (Landhaus Hadrys) als Schatzmeister angehören. . Außerdem beschlossen die Mitglieder die Aufnahme von sechs neuen Spitzenköchen, zogen Bilanz über die aktuellen JRE- Projekte und diskutierten die Planungen für das kommende Jahr.

Valentin Rottner (Romantik Hotel Gasthaus Rottner, Nürnberg), Benjamin Biedlingmeier (Bülow Palais, Dresden), Andreas Widmann (Gasthaus Widmann’s Löwen, Königsbronn-Zang) und Alexander Wulf (St. Jacques - Burgstuben Residenz, Heinsberg) erhielten als JRE-Neuzugänge ihre Urkunden und Türschilder, die sie als Jeunes Restaurateurs ausweisen. Außerdem wurden Philipp Wolter (Phoenix Restaurant & Bar) und Alexander Ruhland (Landgasthof Löwen, Oberopfingen) offiziell in die Vereinigung aufgenommen. 

Die Mitglieder dankten dem bisherigen JRE Präsidenten Alexander Dressel, seinem Vizepräsidenten Andreas Hillejan und Schatzmeister Marco Rückl für die ausgezeichnete Vorstandsarbeit in den vergangenen sechs Jahren. Hervorgehoben wurden insbesondere die umfassende Neuausrichtung der Vereinigung und der Marke JRE sowie die erfolgreich gestarteten Projekte JRE-Genusslabor, JRE-Genussnetz und JRE Genussakademie. Auch für 2019 haben sich die Spitzenköche viel vorgenommen: „Unsere Kampagne ‚Typisch deutsch‘geht in die nächste Runde. Außerdem dürfen wir im kommenden März den ersten Absolventen der JRE Genussakademie gratulieren. Mit einem weiteren Projekt wollen wir uns aktiv in aktuelle Branchendiskussionen einbringen. Ich freue mich auf ein ereignisreiches neues Jahr als Präsident der JRE“, fasst Alexander Huber die Planungen für das nächste Jahr zusammen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Michelin Guide hat elf verbreitete Irrtümer rund um Sterne, Inspektoren und Bewertungsverfahren aufgegriffen. Die Organisation erläutert dabei ihre Kriterien für die Auszeichnung von Restaurants und die Arbeitsweise ihrer Prüfer.

Das Berliner Zwei-Sterne-Restaurant Facil startet zum 25-jährigen Jubiläum eine sechsteilige Podcastreihe mit Reiner Veit. Das Audioformat beleuchtet ab dem 24. Juni 2026 die Geschichte und die personelle Kontinuität des Gastronomiebetriebs.

Bei den Frankfurter Gastro Talent Awards 2026 wurden Liv Geller als Kochtalent und Mihail Zaiat als Bartalent ausgezeichnet. Die Veranstaltung kehrte nach einer dreijährigen Pause als Teil des Rahmenprogramms der Michelin-Gala zurück.

Am Dienstag gibt der Guide Michelin in Frankfurt am Main die neuen Sterne für Deutschland bekannt. Bereits eine Woche zuvor hatte der Restaurantführer zehn neue Bib-Gourmand-Auszeichnungen veröffentlicht.

Starbucks Korea hat nach einem Werbe-Skandal sämtliche der über 2.000 Filialen in Südkorea vorzeitig geschlossen. Die Cafés wurden am Nachmittag dichtgemacht, damit Mitarbeiter an einer verpflichtenden Geschichtsschulung teilnehmen können.

Der Dresdner Historiker Andreas Rutz sieht Restaurants, Kneipen und gemeinsames Essen als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Zugleich beobachtet er einen Wandel der Esskultur durch Fast Food, To-go-Angebote und veränderte Lebensgewohnheiten.

Der Wirt Alexander Egger bleibt bei einer Klage gegen die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest erneut erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies seinen Eilantrag ab. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen.

Lidl hat in Dundonald bei Belfast seinen ersten Pub eröffnet. Hintergrund sind besondere Regelungen des nordirischen Alkoholrechts, die dem Discounter den Verkauf alkoholischer Getränke in einer Gaststätte ermöglichen.

Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.

Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.