Alte Oper Frankfurt und Kuffler verlängern Partnerschaft bis 2037

| Gastronomie Gastronomie

[Foto: Alte Oper Frankfurt © Alte Oper Frankfurt/Norbert Miguletz]

Die Alte Oper Frankfurt und die Kuffler AOF Restauration GmbH & Co. KG führen ihre seit dem Jahr 1998 bestehende Zusammenarbeit fort. Wie das Konzerthaus bekannt gab, wurde der bestehende Vertrag nach einem umfangreichen Ausschreibungsverfahren und anschließenden Verhandlungen vorzeitig verlängert. Die neue Vereinbarung tritt im Jahr 2027 in Kraft und sichert die gastronomische Betreuung des Hauses durch Kuffler bis zum Jahr 2037.

Ergebnis eines mehrstufigen Auswahlprozesses

Der Entscheidung zur Fortführung der Partnerschaft ging laut Angaben der Beteiligten ein intensiver Wettbewerb voraus. Dr. Markus Fein, Geschäftsführer der Alten Oper Frankfurt, erklärte hierzu: „Mit Kuffler verbindet uns seit fast drei Jahrzehnten eine vertrauensvolle und überaus erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Laut Fein habe das Unternehmen in dieser Zeit Qualität und Serviceorientierung bewiesen. Auch Burkhard Stein, Verwaltungsdirektor des Hauses, verwies auf die Professionalität des Partners. In einem anspruchsvollen Ausschreibungsverfahren habe sich gezeigt, wie tragfähig und zukunftsorientiert das vorgelegte Konzept sei.

Kontinuität in der gastronomischen Bewirtschaftung

Für das Unternehmen Kuffler stellt die Alte Oper Frankfurt einen zentralen Standort dar. Richard Schmitz, Geschäftsführer der Kuffler AOF Restauration GmbH & Co. KG, betonte die Bedeutung des Hauses, das eine Strahlkraft weit über die Region hinaus besitze. „Dass wir uns in einem intensiven Auswahlprozess erneut durchsetzen konnten, erfüllt uns mit großer Freude und Stolz“, so Schmitz. Die General Managerin Fabienne Rziha bezeichnete den Standort als ein Projekt, bei dem gemeinsam mit dem Team vor Ort kulinarische Konzepte gestaltet werden. Die Verlängerung der Partnerschaft bis zum Jahr 2037 sichert somit die Beständigkeit in der Bewirtschaftung eines der bekanntesten deutschen Konzerthäuser für weitere zehn Jahre ab dem Ende der aktuellen Vertragslaufzeit.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Berliner Restaurant-Reservierungsplattform Quandoo wird ihren Betrieb einstellen. Das Unternehmen teilte auf seiner Webseite mit, die Plattform bis Ende Dezember 2026 „in einem geplanten und geordneten Prozess“ abzuwickeln.

Klüh Catering kooperiert mit der TU Dortmund und dem Universitätsklinikum Essen im Projekt Green Hospital Food. Die Initiative strebt eine klimaneutrale und gesundheitsfördernde Verpflegung im Krankenhaussektor bis 2027 an.

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt, dass die Mehrheit der Deutschen voreingestellte Trinkgeldoptionen an Kartenterminals ablehnt. Vor allem mangelndes Vertrauen in die Weiterleitung der Beträge und die Beeinflussung der Trinkgeldbeträge durch feste Prozentsätze sorgen für Skepsis.

Das Münchner Gastronomiekonzept „Kneipe 80“ soll nach Angaben des Unternehmens künftig auch außerhalb der Stadt umgesetzt werden. Erste neue Standorte sind in Augsburg und am Tegernsee geplant.

Bayerisches Bier ist auch in den USA sehr beliebt. Texaner müssen dafür künftig nicht mehr unbedingt über den großen Teich fliegen. Auch in einer Kleinstadt bei Dallas heißt es bald «O zapft is».

L’Osteria hat ihren ersten Standort in Halle an der Saale eröffnet. Im ehemaligen Kaufhof am Marktplatz bietet das Restaurant Platz für insgesamt 369 Gäste im Innen- und Außenbereich.

Ruff’s Burger expandiert in das Rhein-Main-Gebiet und eröffnet am 3. April einen neuen Standort in der Wiesbadener Altstadt. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus klassischen Burger-Varianten und einer Kooperation mit einem regionalen Weingut.

Das Gastronomieunternehmen cuisyn hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und übernimmt mehrere Betriebe im Rhein-Main-Gebiet. Mit dem Kapital plant das Unternehmen eine weitere Expansion.

Potsdam führt zum 1. Juli 2026 eine Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen ein. Während die Stadt auf mehr Sauberkeit und weniger Müll abzielt, äußern Branchenverbände Kritik an zusätzlichen Belastungen für Betriebe und Verbraucher.

Eine YouGov-Auswertung zeigt: Weniger Gäste besuchen Restaurants, und pro Besuch wird weniger bestellt. Die Mehrwertsteuersenkung verändert das Verhalten der Konsumenten bislang nur begrenzt.