Amano Group eröffnet Pizzeria „Pizza Mario x Gambino“ in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Die Amano Group eröffnet die Pizzeria „Pizza Mario x Gambino“ im Berliner Hotel Amano East Side. Damit kehrt die Gruppe kulinarisch und personell zu ihren Anfängen zurück. 2012 war die Pizza Mario in Berlin Mitte eines der ersten Restaurants der Gruppe. Gastronomisch wird das neue Restaurant von Toni Gambino, Mario Grünenfelder und Jerry Aceves betreut. 

Das Hotel Amano East Side ist das neueste Hotel Gruppe in Deutschland. Gastronomisch bietet das Haus bereits die East Side Bar und die Dachterrasse mit Blick auf die Spree. Die „Pizza Mario x Gambino“ ergänzt das Hotel nun durch ein Restaurant mit neapolitanischer Pizza auf 120 Innen- und 140 Außenplätzen auf der Sommerterrasse.

Die italienische Küche der Pizzeria setzt auf importierte Zutaten aus Italien, die der neapolitanischen Pizza zu ihrem charakteristischen Teig verhelfen. Neben Pizzaklassikern wie Marinara, Margherita und Diavola stehen auch ausgesuchte Pizzen wie die Pizza „Morty“ mit Mortadella, Pistazien und Burrata sowie original italienische Fleisch- und Pasta-Gerichte auf der Karte. 

Hinter dem Essen und dem Ambiente des Restaurants stehen die Ideengeber Mario Grünenfelder und Toni Gambino. Mit Grünenfelder schließt sich neben dem kulinarischen auch der personelle Kreis für Amano, da er als ehemaliges Teammitglied zur Hotelgruppe zurückkehrt. Toni Gambino ist in Berlin in eine Gastronomie-Familie hineingeboren worden. Seine Eltern besaßen bereits Restaurants in Berlin und Italien, und schon von klein auf lernte er die italienische Küche und Gastlichkeit kennen. 2012 gründete er mit seinem Partner Nawid Samawat das Restaurant „Chicago Williams BBQ“ in Berlin und führte von 2020 bis 2022 seine eigene Pizzeria „Gambino’s Pizza & Highballs“ in Friedrichshain.

Das Team wird durch Jerry Aceves, den F&B-Manager des Hotel Amano East Side, ergänzt. Gemeinsam mit Mario Grünenfelder gründete er die Gastronomie Consultant Gruppe „Dirty Ducks“ in Barcelona. Zudem holte ihn Grünenfelder für „Pizza Mario x Gambino“ nach Berlin. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.