Apeiron eröffnet L’Osteria Nummer 25

| Gastronomie Gastronomie

Artikel vom 25.7.2023 

Die Apeiron eröffnet ihr neuestes L’Osteria Restaurant in Luxemburg und treibt damit ihre internationale Expansion weiter voran. Es ist bereits die zweite L’Osteria nach dem Restaurant in Kirchberg, die der größte Franchisenehmer des erfolgreichen Markenkonzepts im Nachbarland eröffnet. Standort ist die 12 Avenue du Rock ‘n‘ Roll in Esch-sur-Alzette.

Inhaber Kent Hahne zeigt sich sehr zufrieden „Luxemburg ist für unsere Expansion ein sehr interessantes Land. Wir sind mit unserem Restaurant in Kirchberg bereits sehr erfolgreich. Daher freue ich mich, dass wir nun schon unsere zweite L’Osteria in Luxemburg eröffnen. Eine Dritte in Niederkorn ist bereits unterschrieben und eröffnet im November.“ Damit wächst die Zahl der von der Apeiron betriebenen L’Osterien auf 25.

„Das ist schon eine stolze Zahl. Die L’Osteria und Apeiron passen einfach sehr gut zusammen und ich liebe dieses Konzept nach, wie vor. Wer weiß, wie viele L’Osterien noch dazu kommen werden“ lächelt ein sichtlich zufriedener Hahne.

Die Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH betreibt derzeit zwölf12 Restaurants des Restaurantkonzeptes The ASH Restaurant & Bar inklusive eines The ASH Grab & Go, ein GREENKARMA Restaurant und das Brauhaus-Restaurant-Konzept Starnberger Alm. Darüber hinaus ist Kent Hahne mit derzeit 25 Restaurants der Marke L’Osteria der größte Franchisepartner des beliebten Markengastronomiekonzeptes.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.