Aramark trauert um Lukas Rohé

| Gastronomie Gastronomie

Aramark nimmt mit großer Bestürzung und tiefer Trauer Abschied von Lukas Rohé, der mit nur 62 Jahren plötzlich verstorben ist. In knapp zwei Dekaden hat der gelernte Koch und Küchenmeister als Leiter der Produktentwicklung wie kaum ein anderer die kulinarische Entwicklung des Unternehmens geprägt. Zahlreiche gastronomische Konzepte, Veranstaltungen und Wettbewerbe von Aramark tragen seine Handschrift. Inner- und außerhalb des Unternehmens wurde er als Mentor, Fachmann und hoch respektierter Geschäftspartner äußerst geschätzt.

Lukas Rohé, der in der Gastronomiebranche weit über Aramark hinaus sehr vernetzt war, gab seine große Leidenschaft für das Kochhandwerk stets mit viel Engagement weiter.

„Mit Lukas Rohé verlieren wir nicht nur einen unglaublich kompetenten und geschätzten Kollegen, wir verlieren vor allem einen großartigen Menschen und lieben Freund. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten seiner Frau, seinen Kindern sowie allen Angehörigen und Freunden, und wir wünschen ihnen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit“, so Jürgen Vogl, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Aramark.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.