Asiatische Restaurantkette XIAO expandiert: Neueröffnung in Hürth

| Gastronomie Gastronomie

Die China-Restaurant-Kette XIAO hat einen neuen Standort in Hürth, nahe Köln, eröffnet. Die Anmietung der rund 1.200 Quadratmeter umfassenden Gastronomiefläche wurde von den Immobilienspezialisten Greif & Contzen vermittelt.

Standort und Fläche

Der neue Standort befindet sich in einem Solitär-Objekt mit angeschlossenen Parkplätzen, was eine komfortable Erreichbarkeit sicherstellt. Zuvor war die Fläche von einem Bettenfachgeschäft genutzt worden. Mit dem Einzug von XIAO wird das gastronomische Angebot in Hürth ergänzt.

Umfang und Konzept des Restaurants

Das Restaurant erstreckt sich über zwei Etagen und verfügt über knapp 400 Sitzplätze im Innenbereich. Zusätzlich stehen auf der Außenterrasse unter Sonnenschirmen rund 90 Plätze zur Verfügung.

XIAO bietet nach eigenen Angaben ein hochwertiges Gastronomiekonzept, das auf moderner asiatischer Küche basiert. Charakteristisch sind Live-Cooking-Stationen und Buffetangebote.

Der Betreiber von XIAO äußerte sich zum Design: „Bei der Einrichtung haben wir uns von Architekturhighlights asiatischer Metropolen wie Shanghai oder Macau inspirieren lassen.“ Das Ambiente ist demnach modern und stilvoll gestaltet.

Immobilienvermittlung durch Greif & Contzen

Die Vermietung der Fläche wurde von Greif & Contzen begleitet. Das in Köln ansässige Immobilienunternehmen ist seit über 45 Jahren in den Bereichen Gewerbe-, Industrie- und Wohnimmobilien tätig.

Julian Mohs, Senior Berater Einzelhandelsimmobilien bei Greif & Contzen, kommentierte die Vermittlung: „Wir freuen uns, mit XIAO einen starken und attraktiven Nutzer für diese besondere Fläche gewonnen zu haben. Die Eröffnung wird den Standort zusätzlich beleben und die Gastronomielandschaft in Hürth bereichern.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.