Auch Starbucks will Plastik reduzieren

| Gastronomie Gastronomie

Nach McDonald´s und Hilton will nun auch Starbucks künftig auf Strohhalme aus Plastik verzichten. So sollen mehr als eine Milliarde Plastikstrohhalme im Jahr eingespart werden, wie die Kaffeekette mitteilte. Geplant ist, bis 2020 an allen Standorten auf der Welt ohne die Kunststofftrinkhalme auszukommen. 

Einen Ersatz hat das Unternehmen auch schon parat: Einen eigens entwickelten Becherdeckel mit einer schnabelförmigen Trinköffnung. Diese sind zwar ebenfalls aus Plastik, ohne die Strohhalme wird trotzdem weniger Material benötigt. Die Kunden sollen ab Herbst in den Genuss der neuen Deckel kommen, zunächst jedoch nur in Seattle und in Vancouver. Das restliche Nordamerika, Europa und der Rest der Welt sollen dann im Anschluss folgen.  

So ganz freiwillig erfolgt der Verzicht allerdings nicht. Die britische Regierung hat dieses Jahr bereits ein entsprechendes Verbot auf den Weg gebracht, die EU bereitet es offenbar vor. In den USA ist zudem in Seattle seit einigen Tagen ein Verbot von Einwegprodukten in Kraft. 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.