Ausbildungsförderung in Pandemie Zeiten mit der Amuse Bouche© Challenge

| Gastronomie Gastronomie | Anzeige

 

Die Ausbildung im Gastgewerbe während der Pandemie - eine echte Herausforderung für alle Beteiligten. Den Auszubildenden* fehlen aufgrund verordneter Betriebsschließungen vor allem Praxisinhalte. Die Ausbildung konnte und kann in vielen Bereichen nur eingeschränkt durchgeführt werden und die Abschlussprüfungen stehen vor der Tür.

Piroska Payer möchte hier mit der neuen Initiative Amuse Bouche© Challenge einen unterstützenden Beitrag leisten. Die Initiatoren, unterstützt von diversen Partnern wie auch Gastrojobs by StepStone, bereiten die Teilnehmer nicht nur auf die Abschlussprüfungen vor und vermitteln verpasste Inhalte sondern motivieren die teilnehmenden Auszubildenden auch, in der Branche zu bleiben, um dort Karriere zu machen. Somit leistet die Amuse Bouche© Challenge ihren Beitrag, dem durch die Pandemie noch akuter werdenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Vom Vorbereitungskurs zum Top-Förderprogramm

 

„Vom Lehrling bis zum Top-Manager, bei der Konzeption der Amuse Bouche© Challenge sprudelten die Mitwirkenden nur so vor Ideen, die Begeisterung ist mitreißend. Die großartige Zusammenarbeit ermöglichte es uns, die Amuse Bouche© Challenge vom „coolen Vorbereitungskurs für die Lehrabschlussprüfung“ zum Top-Förderprogramm zu entwickeln. Ich bin davon überzeugt, dass gerade jetzt nur mit diesen modernen und besonders motivierenden Förderungen der zukünftigen Abwanderung von Fachkräften entgegengewirkt werden kann, und wir den Jugendlichen ein „Mehr“ an Perspektive –den berühmten Blick über den Tellerrand– bieten müssen.“ sagt Piroska Payer zu ihrer Initiative.

Warum unterstützt Hotelcareer | Gastrojobs by StepStone die Challenge?

Jutta Altschuh, Senior Team Manager Key Accounts bei Hotelcareer by StepStone, bestätigt: „Die „Amuse Bouche© Challenge“ ist eine großartige Initiative, die in dieser herausfordernden Zeit schwer getroffenen Lehrlinge aus Gastronomie und Hotellerie zu unterstützen. Der Praxisverlust durch Lockdowns und Kurzarbeit ist schwer aufzuholen und hier setzt die Initiative genau am richtigen Punkt an: um den Lehrlingen in der Vorbereitung für die LAP zu helfen. Nachwuchsförderung war schon immer ein wichtiges Bestreben unseres Unternehmens und gerade jetzt freuen wir uns noch mehr hier unterstützen zu können und den jungen Talenten beim Karriereweg behilflich zu sein.“

Kick-Off / erste Module

Im August freuten sich Initiatorin Piroska Payer,Amuse Bouche©; Gastgeber Martin Lachout, ARCOTEL Hotels und Dieter Fenz, Vienna Marriott Hotel, die Amuse Bouche©Challenge mit einem exklusiven Kick-Off für alle 60 Auszubildenden im ARCOTEL Kaiserwasser in Wien zu eröffnen. Den Start machten erste Workshops zum Thema Persönlichkeit und Social Skills.

Inzwischen haben erste Module stattgefunden und Kommentare der Teilnehmer wie „Ich war sehr motiviert und hatte sehr hohe Erwartungen, die alle erfüllt wurden. War von jedem einzelnen Vortrag begeistert.“ bestätigen die Veranstalter, den richtigen Weg zu gehen.

An wen sich die Challenge genau richtet sowie weitere Details zum Inhalt und Umfang erfahren Sie auf dem Hotelcareer Blog sowie bei Amuse Bouche.


Über Amuse Bouche©

Mit der 2008 von Piroska Payer in Zusammenarbeit mit Repräsentanten der Wiener Spitzenhotellerie gegründeten Lehrlingsinitiative Amuse Bouche© wurden bereits über 700 ausgewählte Auszubildende aus ganz Österreich mit unterschiedlich konzeptionierten und organisierten Lehrlingsförderprogrammen, allen voran dem „Wettkampf der Top-Lehrlinge“, erfolgreich begleitet. Das außergewöhnliche Konzept ist international einzigartig.

Über Hotelcareer by StepStone

Hotelcareer by StepStone wurde 1999 gegründet und gehört seit 2020 zu StepStone und damit zur führenden Online-Jobbörse Europas. Mehr als eine halbe Million registrierte Bewerberinnen und Bewerber machen Hotelcareer by Stepstone zur bekanntesten branchenspezifischen Jobbörse von StepStone. Vertreten ist Hotelcareer by StepStone aktuell in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Zu den passenden Stellen geht es hier http://www.hotelcareer.at  oder hier www.gastrojobs.at.

*Zugunsten besserer Lesbarkeit verwenden wir in unseren Texten bei allgemeinen Personen- oder Stellenbezeichnungen etc. stellvertretend für alle Geschlechter die männliche Form.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.