Avolta eröffnet The Burger Federation am Flughafen Düsseldorf

| Gastronomie Gastronomie

Die Avolta AG feiert die Eröffnung von The Burger Federation am Flughafen Düsseldorf. Es ist das erste Mal, dass der Anbieter ein Konzept an einen deutschen Flughafen bringt. Das Restaurant bietet Reisenden Burger-Kreationen im Ambiente eines amerikanischen Farmhauses. Mit dieser Eröffnung erweitert Avolta seine Partnerschaft mit dem Flughafen Düsseldorf und setzt seinen Wachstumskurs der letzten Jahre fort.

Walter Seib, CEO Northern, Central and Eastern Europe, Avolta, sagte: „The Burger Federation, unsere hauseigene Marke, bietet eine einzigartige Kombination aus Premium-Burger-Rezepten und einem wegweisenden Servicekonzept. Dies unterstreicht unsere Fähigkeit, den sich ändernden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. Als Gourmet-Burger-Restaurant ist The Burger Federation die ideale Ergänzung zu unseren neun weiteren Restaurantkonzepten am Flughafen Düsseldorf und steht im Einklang mit dem Ziel unserer Strategie ‚Destination 2027‘, jede Reise zu einem perfekten Erlebnis für Reisende zu machen.“

Pia Klauck, Head of Commercial Operations, Flughafen Düsseldorf GmbH, betonte die Bedeutung der neuen Gastronomieeinrichtung für den Flughafen: „Die Eröffnung von The Burger Federation bereichert das kulinarische Angebot am Flughafen Düsseldorf erheblich und spiegelt unsere Bemühungen wider, den Passagieren und Besuchern eine vielfältige Auswahl an hochwertigen Speisen und Getränken zu bieten. In dieser Hinsicht freuen wir uns, Avolta als engen Partner an unserer Seite zu wissen und blicken der weiteren Zusammenarbeit mit erstklassigen Marken wie Le Crobag und The Burger Federation entgegen.“

Gelegen in der Shopping Mall des Flughafens, nahe Terminal C, bietet The Burger Federation 65 Reisenden Platz. Das Fast-Casual-Restaurant, das bereits weltweit an über 20 Standorten tätig ist, bietet global inspirierte Burger-Kreationen mit Angus-Rind oder vegetarische und vegane Alternativen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.