Bar „The Golden Kitzbühel“ im Grand Tirolia Kitzbühel eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Im Grand Tirolia Kitzbühel, ein Haus der Hommage Luxury Hotels Collection, hat die neue Bar „The Golden Kitzbühel“ eröffnet. Mit dabei waren unter anderem Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch, Ski-Legenden Christa Kinshofer und Evi Mittermaier, der in Kitzbühel lebende Sänger Haddaway, Promi- und Kult-Wirtin Rosi Schipflinger und Kinderlachen-CEO Christian Vosseler. Für die Stimmung sorgte DJ Munich (John Jürgens). Er kehrt immer wieder gern nach Kitzbühel zurück, wo er einen Großteil seiner Kindheit und Jugend verbracht hat. Begleitet wurde er von seiner Frau Haya. 

Gold ist hier – wie auch schon im Pilotprojekt „The Golden“ auf der Düsseldorfer Königsallee – das dominierende Thema: Ambiente, Interieur, Drinks und Bar-Food, hier ist alles auf Gold-Standard. Für entspannte Stimmung sorgt ein Mix aus Jazz- und DJ-Musik, Signature-Cocktails und Bar-Food.
 

„Das „The Golden Kitzbühel“ ist nach der Renovierung der Event-Location „Atrium“ und der Präsidenten Suite ein weiterer Meilenstein in der Komplettierung des Luxushotels „Grand Tirolia Kitzbühel“ zum Destinations-Resort Nr. 1 in der Region Kitzbühel“, ist sich Dorint Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Iserlohe, zugleich auch Vertreter der Eigentümer des Grand Tirolia, sicher. „Die Erweiterung des Luxusresorts um 69 Zimmer und Suiten und einen Spa-Trakt läuft planmäßig, so dass wir die Anlage am Jahresende eröffnen werden.“

Die Idee für das neue Bar-Konzept stammt von Hommage-Geschäftsführer und CEO der Dorint Gruppe, Jörg T. Böckeler. „Mit fortgeschrittener Barkultur zu wechselnden Themen, exzellentem Bar-Food mit frisch zubereiteten Klassikern, cooler Musik und Live-Musik an den Wochenenden werden wir für „goldene Zeiten“ in Kitzbühel sorgen“, ist Hommage-Geschäftsführer Jörg T. Böckeler zuversichtlich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.