Baustart für Genusszentrum Kaiserreich-Kiefersfelden

| Gastronomie Gastronomie

Es ist ein prägnanter Standort an der A93, an dem bis Anfang 2024 mit dem Kaiserreich-Kiefersfelden ein moderner und ökologisch durchdachter Gewerbepark entsteht. “Über 16 Millionen Fahrzeuge passieren durchschnittlich pro Jahr diesen Standort. Hier ein attraktives Angebot sowohl für die lokale Bevölkerung als auch für Durchreisende zu schaffen, ist Ziel unserer Projektentwicklung”, erklärt Florian Unterberger, geschäftsführender Gesellschafter der Unterberger Immobiliengruppe und Bauherr.

Die ersten Ansiedlungen sind in den letzten drei Jahren bereits gelungen: das BestWestern Hotel, McDonalds und Total Energies waren die ersten Mieter. Im Genusszentrum waren bei Baustart Ende 2022 über die Hälfte der Flächen schon vermietet.

“Wir möchten mit einem vielfältigen Mietermix begeistern. Unsere Schwerpunkte liegen in den Branchen Gastronomie, Entertainment, Fitness und Gesundheit. Hier möchten wir Dienstleister und Unternehmer dieser Bereiche ansprechen und für unser Projekt gewinnen”, sagt Sebastian Herbig, der für Marketing und Vertrieb verantwortlich zeichnet.

Ökologisch durchdacht

Das Thema Nachhaltigkeit hatte von Anbeginn der Planung einen enormen Stellenwert. Das Team hat in der Entwicklung des Grundstücks auf eine besonders geringe Flächenversiegelung geachtet. “Als Ausgleich haben wir eine Fläche ähnlicher Größe im Bezirk Rosenheim renaturiert und somit ein Naturschutzgebiet an anderer Stelle geschaffen”, erläutert Florian Unterberger. Das Kaiserreich-Kiefersfelden setzt im Bereich Nachhaltigkeit auf den Verzicht auf fossile Brennstoffe, die Integration einer Grundwasser-Wärmepumpe für das Beheizen, auf - großflächige Photovoltaik für die weitestgehend autarke Stromversorgung, auf die Nutzung einer Wärmepumpe für eine nachhaltige Form der Energieerzeugung.

“Mit all diesen Maßnahmen schaffen wir nicht nur eine attraktive Immobilie, sondern helfen damit unseren Mietern die Betriebskosten entsprechend niedrig zu halten”, unterstreicht Sebastian Herbig.

Ein Kaiserreich für alle mit zahlreichen Möglichkeiten

Egal ob am Weg von A nach B oder in der Region lebend, das Kaiserreich-Kiefersfelden möchte viele Menschen begeistern und für diese einen Mehrwert schaffen. Innerhalb des Genusszentrums gibt es auch Büro- und Gewerbeflächen, bereits ab 78 Quadratmeter.

“Als regionaler Projektentwickler ist es uns ein Anliegen die Wirtschaftskraft zu stärken und mit unseren Umsetzungen Arbeitsplätze zu schaffen”, sagt Florian Unterberger und ergänzt: “Dieser Standort hat sehr viel Potential, vor allem auch eine Landmarke, ein Aushängeschild im Bereich moderner Gewerbeparks zu werden.”

Wer selbst entwickeln möchte, dem stehen noch insgesamt 7.500 Quadratmeter, aufgeteilt in drei Mal 2.500 Quadratmeter, am angrenzenden Baufeld im Kaiserreich zur Verfügung. “Diese Flächen sind besonders für Unternehmen interessant, die große Flächen benötigen, um hier z.B. etwas zu produzieren oder zu lagern. Für diesen Bereich gibt es bereits einen gültigen Bebauungsplan, somit sparen sich Interessenten viel Zeit und Geld. Diese können direkt mit ihrem Vorhaben loslegen”, sagt Sebastian Herbig abschließend.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.