BdS-Podcast „Pizza Burger Business" - Was macht eigentlich die Rechtsabteilung des BdS?

| Gastronomie Gastronomie

Die Rechtsabteilung des Bundesverbands der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist Ansprechpartner für die Mitglieder in allen rechtlichen Belangen des Arbeits- und Tarifrechts. Doch wie sieht der Arbeitsalltag von Kristina Harrer-Kouliev, der Leiterin der BdS-Rechtsabteilung, und ihren Kolleginnen Alexandra Bercher, genannt Lexi, und Uta Ordemann aus? Was gefällt den drei Rechtsanwältinnen besonders an ihrer Arbeit und wie kamen sie eigentlich zur Juristerei? Das sind nur einige der Dinge, die beim Reinhören in die neue Folge des BdS-Podcasts „Pizza Burger Business – Die Systemgastronomie“ geklärt werden. Im Gespräch mit Leif Ahrens stellen die drei Juristinnen ihr Aufgabengebiet vor und plaudern aus dem Nähkästchen.

Abwechslungsreiche Arbeitstage

Jeder Tag der Rechtsanwältinnen ist anders. Sie wissen nie genau, was sie erwartet. Darüber hinaus macht auch das Zusammenspiel zwischen Recht und Politik das Arbeiten im Verband abwechslungsreich. Bei der telefonischen Beratung bekommen die Juristinnen den ganzen Betriebsalltag der BdS-Mitglieder mit – sie beantworten Fragen zum Thema Mobbing oder Kündigungsfrist, zur Beschäftigung von Mitarbeitenden mit doppelter Staatsangehörigkeit, aus dem Bereich Jugend-Arbeitsschutz und vieles mehr.
 

Daneben erstellt die Rechtsabteilung beispielsweise Leitfäden und FAQs zu Themen, die immer wieder gehäuft bei ihnen aufschlagen, und bietet Webinare an. Und oft zeigt sich: Bei der rechtlichen Beratung „menschelt“ es auch, denn für die BdS-Mitarbeiterinnen ist es selbstverständlich, dass sie die Mitglieder bei schweren Entscheidungen unterstützen.

Aufräumen mit Juristenklischees

Die Anwältinnen sind in allen Bereichen des Arbeits-, Tarif- und Sozialversicherungsrecht fit. Doch jede der drei hat ein gewisses Lieblingsthema. Welches das ist, verraten sie im Podcast. Dort räumen sie zudem mit verstaubten Juristenklischees auf, berichten von eindrucksvollen Begebenheiten während ihrer beruflichen Laufbahn, erzählen, was sie als ehrenamtliche Richterinnen beim Arbeitsgericht machen und wo sie ihrer Leidenschaft fürs Schreiben nachkommen können.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomie ist der Hauptgewinner auch der diesjährigen Karnevalssession. Wie die Rheinische Post unter Berufung auf das IW berichtet, fließen rund 900 Millionen Euro in die Kassen der Gastwirte, während der Gesamtwirtschaftsfaktor bundesweit bei zwei Milliarden Euro liegt.

Das mit einem Stern ausgezeichnete Marburger Esszimmer unter der Leitung von Kathrin und Denis Feix schließt zum 1. März. Trotz exzellenter Kritiken sieht die Vila Vita Marburg SE am Standort keine langfristige wirtschaftliche Basis für das spezialisierte Fine-Dining-Konzept.

Ein leuchtend buntes Plakat wirbt in diesem Jahr für das Münchner Oktoberfest. Was das Siegermotiv besonders macht und warum es bei Jury und Publikum gut ankam.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent führt in der Gastronomie nicht zu sinkenden Preisen. Eine Auswertung von Meoton zeigt, dass die Branche die Entlastung nutzt, um gestiegene Kosten abzufedern und das Preisniveau stabil zu halten.

Die österreichische Kaffeekette The Coffeeshop Company hat ihren offiziellen Markteintritt in Indien vollzogen. Mit der Eröffnung in Delhi setzt das Wiener Unternehmen den Grundstein für eine großangelegte Expansionsstrategie auf dem Subkontinent.

In Hamburg-St. Pauli eröffnet Olivia Jones im März mit „Olivias Dschungel-Bar“ Deutschlands erste Bar für Reality-TV-Fans. Das Konzept setzt auf Dschungel-Atmosphäre, Original-Exponate bekannter Stars und interaktive Prüfungen direkt am Tresen.

Das Drei-Sterne-Restaurant Aqua im The Ritz-Carlton, Wolfsburg schließt im März 2026 nach über 25 Jahren. Spitzenkoch Sven Elverfeld setzt damit einen bewussten Schlusspunkt unter sein bisheriges Lebenswerk, während das Hotel eine gastronomische Neuausrichtung plant.

Die Maß auf der Wiesn wird jedes Jahr teurer. Das will der Bierbrauerpräsident ändern - und stattdessen Eintritt verlangen. Münchens Oberbürgermeister und der Wiesn-Chef halten dagegen.

Restaurant Brands International (RBI) verfolgt ambitionierte Ziele für den chinesischen Markt. Bis zum Jahr 2035 soll das Netzwerk von Burger King auf mehr als 4.000 Restaurants anwachsen.

Ein Drink zu viel oder schon ein Verbrechen? Warum die Dunkelziffer bei K.o.-Tropfen in Sachsen-Anhalt so hoch ist und wie Clubs versuchen, ihre Gäste vor unsichtbaren Angriffen zu schützen.