Berliner Pasta Week: Italienische Wirte bitten in der Hauptstadt zu Tisch

| Gastronomie Gastronomie

Ob apulische Orecchiette mit Rübengrün, römische Tonnarelli all’Amatriciana oder sizilianische Pasta alla Norma - von Montag an geben 47 italienische Wirte bei der «True Italian Pasta Week» in Berlin wieder eine Kostprobe ihres Könnens. Die Veranstaltung, die 2018 geschaffen wurde, um das Wahrzeichen der italienischen Küche zu feiern, findet dieses Jahr zum sechsten Mal statt. 

Eine Woche lang können Besucher in den 47 ausgewählten Restaurants ein außergewöhnliches Pasta-Gericht genießen - es stehen je zwei zur Auswahl -, dazu einen Aperol Spritz oder ein Glas Wein und einen Digestif für zusammen 18 Euro. Parallel gibt es wieder einen Instagram-Fotowettbewerb. Zu gewinnen gibt es zwei Nächte für zwei Personen in einem Hotel im Herzen von Mailand. 

Um die teilnehmenden Restaurants leichter zu finden, sind sie auf einem Flyer mit dem Berliner U- und S-Bahn-Plan gedruckt. Organisiert wird die Pastawoche - wie auch die «True Italian Pizza Week» - von der Firma Berlin Italian Communication. Diese hatte 2015 das Qualitätssiegel «True Italian» (Echt Italienisch) ins Leben gerufen, das sie ausgewählten Restaurants verleiht.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.