B.GOOD eröffnet in Ingolstadt

| Gastronomie Gastronomie

Der vierte B.GOOD-Standort in Deutschland hat in Ingolstadt seine Pforten eröffnet. In der zweitgrößten bayerischen Stadt ging nach langer Bauphase der vierte Standort in Bayern nun endgültig an den Start und setzt damit seine Expansion weiterhin fort. Mitten in der Innenstadt serviert die US-Marke ab sofort Bowls, Beef- und Chicken-Burger sowie Salate mit Zutaten aus der Region.

Vegane und vegetarische Speisen stehen ebenso zur Auswahl wie eine Beef- und die neue Chicken-Burger-Range, bestehend aus Sriracha-, Chipotle und BBQ-Chicken-Burger, die gemäß des B.GOOD Prinzips auch ohne Fleisch serviert werden können. Alle Gerichte sind auch in einer glutenfreien Variante bestellbar. Der US-Gastronom legt an jedem Standort Wert auf die Kooperation mit regionalen Lieferanten, so auch in Ingolstadt. „Für die größtmögliche Frische verzichten wir fast vollständig auf vorgefertigte Produkte. Das Gemüse schneidet unser Küchenteam täglich frisch“, erklärt Betriebsleiter Michael Graf.

„Die Umbaumaßnahmen in Ingolstadt waren sehr umfangreich. Umso mehr freuen wir uns, dass wir nun endlich geöffnet haben. Die Stadt an der Donau gehört schon lange auf unsere Hitliste im Bereich Expansion. Ingolstadt ist eine spannende Stadt mit einer lebendigen Szene, vielen Studenten und einer florierenden Wirtschaft. Wir fühlen uns hier schon jetzt gut verankert und freuen uns darauf, unsere Ingolstädter Gäste mit unserem vielfältigen Angebot begeistern zu dürfen“, erklärt Rob Nichols, Geschäftsführer von B.GOOD Deutschland.

Das neue Restaurant in der Moritzstraße umfasst über 170 Quadratmeter und bietet Platz für rund 70 Gäste. Weitere Standorte sind deutschlandweit in Planung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.