Billie-Eilish-Hype im Berliner Burgerladen und was davon geblieben ist

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Es war der Marketing-Coup schlechthin: Als Superstar Billie Eilish im Juni vergangenen Jahres nach einem Fan-Treffen in der East Side Mall plötzlich im Burgerrestaurant Emma Pea auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain auftauchte, sorgte das für Aufsehen – und einen beachtlichen Gästeansturm (Tageskarte berichtete).

Das vegane Lokal wurde über Nacht zum Hotspot. Inhaberin Cosmo und sein Team erlebten, was ein einziger Promi-Besuch auslösen kann. Doch wie nachhaltig war der plötzliche Ruhm?

„Der Hype war da – und dann wieder weg“, resümiert Cosmo nun gegenüber Berlin live nüchtern. Zwar sei die Erinnerung an den prominenten Besuch noch präsent, doch das Alltagsgeschäft habe sich weitgehend normalisiert. Ganz verschwunden ist der Billie-Eilish-Effekt allerdings nicht: Vier bis sechs Mal im Monat gebe es Reservierungen für den Tisch, an dem die Sängerin mit ihrer 17-köpfigen Entourage saß. Besonders gefragt: der „Berlin Beast Burger“ – angeblich ihre damalige Bestellung.

Anlässlich ihres Konzerts am 9. Mai in Berlin hatten die Betreiber sogar einen Tisch für ein mögliches Wiedersehen reserviert. Gekommen ist sie nicht – aber zumindest ein treuer Fan aus Köln harrte hoffnungsvoll den ganzen Abend aus.
 


 

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