Block House plant dritten Standort in München

| Gastronomie Gastronomie

Anfang 2023 wird am Münchner Rindermarkt ein neues Block House-Restaurant eröffnen. Damit können sich die Münchner Gäste über das dritte Restaurant der Kette neben den Restaurants im Elisenhof und an der Leopoldstraße freuen.

„Der Rindermarkt ist ein beliebter Platz im Zentrum der Altstadt. Der erfrischende Brunnen, der von Rinder-Statuen geziert wird, erinnert an die Geschichte des Münchener Viehmarkts und gilt als Treffpunkt für Jung und Alt. Wir freuen uns, dass wir mit dem neuen Block House an die lange Geschichte der Rinderzucht anknüpfen und unsere Münchner Gäste in einem weiteren Restaurant begrüßen dürfen“, sagte Thomas Harms, Bereichsleiter bei Block House Restaurantbetriebe AG.

Mit mehr als sechs Millionen Gästen jährlich gehört Block House zu den Spitzenreitern der Marken-Gastronomie. Insgesamt betreibt das Unternehmen aktuell 54 Restaurants, davon 43 in Deutschland und 11 im europäischen Ausland. Die Block House Restaurantbetriebe sind Teil der 1968 von Eugen Block gegründeten Block Gruppe mit Sitz in Hamburg. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.