„Bootshaus“ und „Berghain“ in den „Top 10“ der besten Clubs der Welt

| Gastronomie Gastronomie

Zwei deutsche Nachtclubs haben es in die „Top 10“ der besten Clubs der Welt geschafft. Auf Platz 8 des jährlichen „DJ Mag“-Rankings landet das Kölner „Bootshaus“ und löst damit das Berliner „Berghain“ (Platz 10) als Nummer eins in Deutschland ab! Bester Club der Welt ist erneut das das Green Valley in Brasilien. 

Die Mega-Disco in Camboriú fasst 12.000 Menschen und belegte zum zweiten Mal in Folge und insgesamt zum vierten Mal den ersten Platz. Rang zwei geht in diesem Jahr an das an das Echostage in Washington, D.C., und das Ushuaia auf Ibiza landet auf Platz 3. Das Ranking ist das Ergebnis einer Publikumswahl an der weltweit hunderttausende Clubgänger teilnehmen.

Mit den Watergate (Platz 42) dem Tresor (Platz 61) und der „Wilden Renate“ (Platz 94) befinden sich drei weitere Clubs aus Berlin (Platz 94) auf der Liste unter den 100 besten Clubs der Welt.

Hier die Top 10

  1. Green Valley, Brasilien (-)
  2. Echostage, USA (+2)
  3. Ushuaia, Ibiza (-1)
  4. Hï Ibiza, Ibiza (+1)
  5. Zouk, Singapur (-2)
  6. Papaya, Kroatien (-)
  7. Octagon, Süd-Korea (-)
  8. Bootshaus, Deutschland (+3)
  9. Printworks, Vereinigtes Königreich (+5)
  10. Berghain, Deutschland (-)

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kurz vor der Veröffentlichung des Guide Michelin Frankreich 2026 sorgen prominente Abwertungen für Aufsehen: Das Pariser Traditionsrestaurant L’Ambroisie verliert nach Jahrzehnten seinen dritten Stern, während auch renommierte Häuser in der Provinz Federn lassen müssen.

Sternekoch Heston Blumenthal kündigt die Schließung seines Zwei-Sterne-Restaurants Dinner by Heston für Januar 2027 an. Neben auslaufenden Pachtverträgen führt der Gastronom steigende Warenkosten und gesundheitliche Gründe für diesen Schritt an.

Feinkost Käfer übernimmt nach einer europaweiten Ausschreibung das Catering in den Lounges des BER und festigt damit seine Präsenz am Berliner Markt sowie im Segment der gehobenen Flughafengastronomie.

Billy Wagner analysiert die strukturelle Ausbeutung in der Sternegastronomie und fordert nach den Noma-Enthüllungen eine ehrliche Debatte über Preise und Arbeitsbedingungen. Der Inhaber des Berliner Sternerestaurants Nobelhart & Schmutzig thematisiert damit ein tief verwurzeltes Systemproblem der gesamten Branche.

Mit 20 Mikrowellen statt einer Kochbrigade: Das Startup Juit eröffnet in Berlin-Mitte einen Pop-up-Store für tiefgekühlte Fertiggerichte. Kunden können ihre Mahlzeit in acht Minuten vor Ort selbst erwärmen oder für den späteren Verzehr mit nach Hause nehmen.

Gastronom Josef Laggner rettet das insolvente „Kuchel Eck“ in Berlin-Wilmersdorf. Die traditionsreiche Eckkneipe am Ludwigkirchplatz bleibt unter ihrem Namen bestehen und wird Teil der Laggner Gruppe.

Die US-Gastronomie steht vor einer Bereinigungswelle. Laut aktuellen Branchenberichten droht fast jedem zehnten Bedienrestaurant das Aus, da massive Kostensteigerungen und Umsatzrückgänge die Rentabilität behindern.

Das dänische Restaurant Noma und dessen Inhaber René Redzepi stehen im Zentrum massiver Kritik durch ehemalige Angestellte. Die New York Times berichtet über eine Arbeitskultur der Angst und Gewalt. Inszwischen hat sich Inhaber René Redzepi zu den Vorwürfen geäußert.

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.