Brewdog eröffnet erste alkoholfreie Bierbar

| Gastronomie Gastronomie

Passend zum „Dry January“ eröffnet Brewdog am Montag in London ihre erste alkoholfreie Bierbar. Die BrewDog AF Bar soll ein Pilotstandort werden und den Gästen 15 alkoholfreie Biersorten sowie Spirituosen bieten. Zur Eröffnung spendiert das Unternehmen am neuen Standort und den bisherigen Bars eine 'Drink all you can Jan'-Initiative, bei der alle alkoholfreien Biere kostenlos nachgefüllt werden. 
 

"Alkoholtrinker, die sich für wenig Alkohol entscheiden oder ganz darauf verzichten, laufen Gefahr, Kompromisse bei Qualität, Geschmack und Erlebnis einzugehen“, so James Watt, Mitbegründer von BrewDog. "Wir unterscheiden uns jedoch davon. Unsere Bar ist ein Leuchtturm in London für jeden, der eine alkoholfreie Alternative sucht. Alkoholfrei muss nicht gleichbedeutend mit geschmacklos sein.“

Die BrewDog AF Bar befindet sich hinter dem Old Street-Kreisverkehr im Bower Development in der Old Street. Es wird aus 15 Zapfhähnen alkoholfreies Craft-Bier geben. Zur Eröffnungsfeier werden zudem zwei neue BrewDog-Biere, Wake Up Call und Hazy AF, vorgestellt. Zusätzlich wird die Bar auch eine wechselnde Auswahl an alkoholfreien Spirituosen und Cidre anbieten, einschließlich des neuen Designated Cider von Hawkes Cidery. Auf der Speisekarte stehen Burger, Salate, Wings und gesunde Alternativen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.