Burger King eröffnet am Flughafen BER

| Gastronomie Gastronomie

In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsgastronom SSP Germany kehrt Burger King in den öffentlich zugänglichen Bereich des Hauptstadtflughafens zurück. Das neue Restaurant bietet auf 289 Quadratmetern circa 110 Gästen Platz. In den kommenden Wochen wird SSP Germany zudem ein Burger King Restaurant im Food Court hinter den Sicherheitskontrollen eröffnen.

Das Design sticht mit seinen vielen Stilelementen in Anlehnung an Berliner Wahrzeichen von anderen Burger King Restaurants hervor. Die Bestellung ist an der Kasse oder an den zehn Self-Order-Terminals (SOTs) möglich.

Oliver Haub und Wenzel Bürger, beide Geschäftsführer SSP DACH, unterstreichen die Relevanz der Eröffnung: „Wir freuen uns sehr mit der Eröffnung des landseitigen Burger King Restaurants den Passagieren des Flughafens einen umfangreichen F&B Service zu bieten. Die Marke Burger King reflektiert den schnellen Puls der Stadt Berlin und spiegelt dies mit ihrem Storedesigns hervorragend wider.“

„Wir freuen uns, für Reisende am Hauptstadtflughafen ein attraktives Angebot schaffen zu können“, sagt Daniel Polte, Pressesprecher der Burger King Deutschland GmbH. „So kann der Urlaub geschmackvoll starten und auch Wartezeiten können so angenehm überbrückt werden.“

Burger King schafft mit dem neuen Restaurant rund 25 Arbeitsplätze in der Region Berlin/Schönefeld. Derzeit werden noch Mitarbeiter gesucht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.